WISSEN / KI-VIDEO / MASCHINENBAU / STAND OKTOBER 2026
WISSEN / KI-VIDEO / MASCHINENBAU / STAND OKTOBER 2026
WISSEN / KI-VIDEO / MASCHINENBAU / STAND OKTOBER 2026
Geometrisch korrekte Produktvideos mit ComfyUI & Dreamina
Geometrisch korrekte Produktvideos mit ComfyUI & Dreamina
Geometrisch korrekte Produktvideos mit ComfyUI & Dreamina
Der vollständige Workflow von CAD-Daten über KeyShot und kontrollierte KI-Generierung bis zur technischen Endkontrolle. Für Maschinenbau, Hardware und anspruchsvolles Produktdesign.
Der vollständige Workflow von CAD-Daten über KeyShot und kontrollierte KI-Generierung bis zur technischen Endkontrolle. Für Maschinenbau, Hardware und anspruchsvolles Produktdesign.
CAD → KeyShot → ComfyUI / Dreamina
CAD → KeyShot → ComfyUI / Dreamina
Video-first, nicht Prompt-first
Video-first, nicht Prompt-first
Geometrie vor Inszenierung
Geometrie vor Inszenierung
Technische QA verpflichtend
Technische QA verpflichtend

DIE WICHTIGSTE REGEL
DIE WICHTIGSTE REGEL
DIE WICHTIGSTE REGEL
Bei erklärungsbedürftigen Produkten liefert CAD die Form, 3D die Kinematik und KI die zusätzliche Bildwirkung. Kein generiertes Video ersetzt eine technische Funktionsprüfung.
Bei erklärungsbedürftigen Produkten liefert CAD die Form, 3D die Kinematik und KI die zusätzliche Bildwirkung. Kein generiertes Video ersetzt eine technische Funktionsprüfung.
01 Strategie & Grenzen
01 Strategie & Grenzen
01 Strategie & Grenzen
02 Briefing & CAD
02 Briefing & CAD
02 Briefing & CAD
03 KeyShot & Pässe
03 KeyShot & Pässe
03 KeyShot & Pässe
04 ComfyUI-Workflows
04 ComfyUI-Workflows
04 ComfyUI-Workflows
05 Dreamina-Workflows
05 Dreamina-Workflows
05 Dreamina-Workflows
06 Qualität & Export
06 Qualität & Export
06 Qualität & Export
KAPITEL 01 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 01 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 01 / SAUR WORKFLOW
Was KI bei technischen Produktvideos leisten darf – und was nicht
Was KI bei technischen Produktvideos leisten darf – und was nicht
Was KI bei technischen Produktvideos leisten darf – und was nicht
Die eigentliche Herausforderung ist nicht der schönste Clip, sondern die unveränderte Konstruktion über alle Frames.
Die eigentliche Herausforderung ist nicht der schönste Clip, sondern die unveränderte Konstruktion über alle Frames.
Drei Produktionswege unterscheiden
Drei Produktionswege unterscheiden
Drei Produktionswege unterscheiden
BEST PRACTICE
A · CAD-/CGI-Master
Für Achsen, Hübe, Werkzeugbewegungen, Explosionsansichten, Produktdrehungen und technische Prüfaufnahmen. Die Animation wird vollständig im 3D-System berechnet.
BEST PRACTICE
B · KI-unterstützter Master
CGI liefert die Bewegungs- und Perspektivgrundlage. ComfyUI verändert etwa Beleuchtung, Atmosphäre, Hintergründe oder nichtkritische Oberflächen.
RISIKO
C · Vollständig generiertes Video
Für Atmosphären, Konzeptfilme, unscharfen Hintergrund, Lifestyle und abstrakte Übergänge. Nicht als Funktionsnachweis oder Produktfreigabe.
RISIKO
Produktgenauigkeit ≠ Prompttreue
Ein präziser Text kann die Form zwar begünstigen, aber weder Bohrungspositionen, Mechanik noch Stücklisten über die Zeit garantieren.
Geometrie-Lock als Produktionsentscheidung
Geometrie-Lock als Produktionsentscheidung
Geometrie-Lock als Produktionsentscheidung
Vor jedem Shot erhält das Motiv eine Schutzklasse. Kritisch: Silhouette, Befestigungspositionen, Zylinder, Gelenke, Kabel, Sicherheitsabstände, Greifpunkte und Logos. Nur visuell: Licht, Oberflächenwirkung, Hintergrund, Atmosphäre und Kameradynamik. Für kritische Klassen dürfen diese Regionen nicht generativ neu aufgebaut werden.
Vor jedem Shot erhält das Motiv eine Schutzklasse. Kritisch: Silhouette, Befestigungspositionen, Zylinder, Gelenke, Kabel, Sicherheitsabstände, Greifpunkte und Logos. Nur visuell: Licht, Oberflächenwirkung, Hintergrund, Atmosphäre und Kameradynamik. Für kritische Klassen dürfen diese Regionen nicht generativ neu aufgebaut werden.
Vor jedem Shot erhält das Motiv eine Schutzklasse. Kritisch: Silhouette, Befestigungspositionen, Zylinder, Gelenke, Kabel, Sicherheitsabstände, Greifpunkte und Logos. Nur visuell: Licht, Oberflächenwirkung, Hintergrund, Atmosphäre und Kameradynamik. Für kritische Klassen dürfen diese Regionen nicht generativ neu aufgebaut werden.
Je größer die Kamerabewegung und je stärker Teile verdeckt werden, desto mehr nicht sichtbare 3D-Information müsste die KI erfinden. Kleine Push-ins, zurückhaltende Dolly-Fahrten und echte CAD-Rendersequenzen reduzieren diese Fehlerquelle.
Je größer die Kamerabewegung und je stärker Teile verdeckt werden, desto mehr nicht sichtbare 3D-Information müsste die KI erfinden. Kleine Push-ins, zurückhaltende Dolly-Fahrten und echte CAD-Rendersequenzen reduzieren diese Fehlerquelle.
Je größer die Kamerabewegung und je stärker Teile verdeckt werden, desto mehr nicht sichtbare 3D-Information müsste die KI erfinden. Kleine Push-ins, zurückhaltende Dolly-Fahrten und echte CAD-Rendersequenzen reduzieren diese Fehlerquelle.
KAPITEL 02 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 02 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 02 / SAUR WORKFLOW
Ausgangsmaterial, Ziel und verbindliche Produktspezifikation
Ausgangsmaterial, Ziel und verbindliche Produktspezifikation
Ausgangsmaterial, Ziel und verbindliche Produktspezifikation
Ein sauberer Produktionsauftrag ist wichtiger als ein langer Prompt.
Ein sauberer Produktionsauftrag ist wichtiger als ein langer Prompt.
Production Brief für jeden Film
Production Brief für jeden Film
Production Brief für jeden Film
✓ Produktversion, CAD-Revisionsstand, Freigabestatus und Verwendungszweck festhalten.
✓ Produktversion, CAD-Revisionsstand, Freigabestatus und Verwendungszweck festhalten.
✓ Produktversion, CAD-Revisionsstand, Freigabestatus und Verwendungszweck festhalten.
✓ Zielgruppe und eine einzige Hauptaussage pro Shot definieren.
✓ Zielgruppe und eine einzige Hauptaussage pro Shot definieren.
✓ Zielgruppe und eine einzige Hauptaussage pro Shot definieren.
✓ Format (16:9, 9:16 oder 1:1), Framerate, Länge und Platz für UI/Copy vorab wählen.
✓ Format (16:9, 9:16 oder 1:1), Framerate, Länge und Platz für UI/Copy vorab wählen.
✓ Format (16:9, 9:16 oder 1:1), Framerate, Länge und Platz für UI/Copy vorab wählen.
✓ Zulässige Produktfarben, Oberflächen, Branding und Detailbereiche dokumentieren.
✓ Zulässige Produktfarben, Oberflächen, Branding und Detailbereiche dokumentieren.
✓ Zulässige Produktfarben, Oberflächen, Branding und Detailbereiche dokumentieren.
✓ Bewegliche Baugruppen, Freiheitsgrade, reale Hubwege und Endpositionen festhalten.
✓ Bewegliche Baugruppen, Freiheitsgrade, reale Hubwege und Endpositionen festhalten.
✓ Bewegliche Baugruppen, Freiheitsgrade, reale Hubwege und Endpositionen festhalten.
✓ Kritische No-Change-Zonen und tolerierbare Abweichungen schriftlich markieren.
✓ Kritische No-Change-Zonen und tolerierbare Abweichungen schriftlich markieren.
✓ Kritische No-Change-Zonen und tolerierbare Abweichungen schriftlich markieren.
Reference Package statt Einzelbild
Reference Package statt Einzelbild
Reference Package statt Einzelbild
Minimum sind ein klarer Hero-Render, orthogonale Ansichten oder ein CAD-Turntable, Detailaufnahmen der kritischen Mechanik, Materialreferenzen und – bei Bewegung – definierte Start-, Zwischen- und Endzustände. Produktbilder sollen dieselbe Revision und denselben Materialstand zeigen.
Minimum sind ein klarer Hero-Render, orthogonale Ansichten oder ein CAD-Turntable, Detailaufnahmen der kritischen Mechanik, Materialreferenzen und – bei Bewegung – definierte Start-, Zwischen- und Endzustände. Produktbilder sollen dieselbe Revision und denselben Materialstand zeigen.
Minimum sind ein klarer Hero-Render, orthogonale Ansichten oder ein CAD-Turntable, Detailaufnahmen der kritischen Mechanik, Materialreferenzen und – bei Bewegung – definierte Start-, Zwischen- und Endzustände. Produktbilder sollen dieselbe Revision und denselben Materialstand zeigen.
Definition of Done
Definition of Done
Definition of Done
Bereits vor dem ersten Render klären: Muss ein Maß, eine Anschlussposition oder eine konkrete Bewegungsfolge stimmen? Wenn ja, wird dies als Geometrie-/Motion-Lock im CGI verankert. Die Freigabe erfolgt gegen die CAD-Referenz und nicht gegen den Eindruck, dass ein Frame „realistisch“ wirkt.
Bereits vor dem ersten Render klären: Muss ein Maß, eine Anschlussposition oder eine konkrete Bewegungsfolge stimmen? Wenn ja, wird dies als Geometrie-/Motion-Lock im CGI verankert. Die Freigabe erfolgt gegen die CAD-Referenz und nicht gegen den Eindruck, dass ein Frame „realistisch“ wirkt.
Bereits vor dem ersten Render klären: Muss ein Maß, eine Anschlussposition oder eine konkrete Bewegungsfolge stimmen? Wenn ja, wird dies als Geometrie-/Motion-Lock im CGI verankert. Die Freigabe erfolgt gegen die CAD-Referenz und nicht gegen den Eindruck, dass ein Frame „realistisch“ wirkt.
KAPITEL 03 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 03 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 03 / SAUR WORKFLOW
CAD-Daten für sichere Visualisierung vorbereiten
CAD-Daten für sichere Visualisierung vorbereiten
CAD-Daten für sichere Visualisierung vorbereiten
Fehler im Ausgangsmodell werden mit KI selten repariert – häufig werden sie erst kaschiert.
Fehler im Ausgangsmodell werden mit KI selten repariert – häufig werden sie erst kaschiert.
Technische Vorbereitung
Technische Vorbereitung
Technische Vorbereitung
✓ Einheiten, Ursprung, Maßstab, Achsen und Weltkoordinaten prüfen.
✓ Einheiten, Ursprung, Maßstab, Achsen und Weltkoordinaten prüfen.
✓ Einheiten, Ursprung, Maßstab, Achsen und Weltkoordinaten prüfen.
✓ Baugruppen-Hierarchie erhalten; bewegte und statische Teile sinnvoll benennen.
✓ Baugruppen-Hierarchie erhalten; bewegte und statische Teile sinnvoll benennen.
✓ Baugruppen-Hierarchie erhalten; bewegte und statische Teile sinnvoll benennen.
✓ Verdeckte oder doppelte Flächen, offene Geometrie, falsche Normalen, Durchdringungen und schwebende Bauteile beheben.
✓ Verdeckte oder doppelte Flächen, offene Geometrie, falsche Normalen, Durchdringungen und schwebende Bauteile beheben.
✓ Verdeckte oder doppelte Flächen, offene Geometrie, falsche Normalen, Durchdringungen und schwebende Bauteile beheben.
✓ Verschraubungen, Greiferfinger, Werkzeuge, Anschlüsse und Schutzeinrichtungen konsistent halten.
✓ Verschraubungen, Greiferfinger, Werkzeuge, Anschlüsse und Schutzeinrichtungen konsistent halten.
✓ Verschraubungen, Greiferfinger, Werkzeuge, Anschlüsse und Schutzeinrichtungen konsistent halten.
✓ Topologie für sauberes Shading vereinfachen, ohne Silhouette oder Funktion zu verändern.
✓ Topologie für sauberes Shading vereinfachen, ohne Silhouette oder Funktion zu verändern.
✓ Topologie für sauberes Shading vereinfachen, ohne Silhouette oder Funktion zu verändern.
✓ Pivots, Drehachsen und mechanische Abhängigkeiten vor dem Keyframing definieren.
✓ Pivots, Drehachsen und mechanische Abhängigkeiten vor dem Keyframing definieren.
✓ Pivots, Drehachsen und mechanische Abhängigkeiten vor dem Keyframing definieren.
Assembly States festlegen
Assembly States festlegen
Assembly States festlegen
Definiere je Shot explizite Zustände: OFFEN → ANNÄHERN → KONTAKT → GESCHLOSSEN → TRANSPORT → ABLAGE. Zu jedem Zustand gehören Transformationsdaten, ggf. Kontaktbedingungen und ein Referenzframe. Freihand interpolierte KI-Bewegungen sind kein Ersatz für diese Zustandsdefinition.
Definiere je Shot explizite Zustände: OFFEN → ANNÄHERN → KONTAKT → GESCHLOSSEN → TRANSPORT → ABLAGE. Zu jedem Zustand gehören Transformationsdaten, ggf. Kontaktbedingungen und ein Referenzframe. Freihand interpolierte KI-Bewegungen sind kein Ersatz für diese Zustandsdefinition.
Definiere je Shot explizite Zustände: OFFEN → ANNÄHERN → KONTAKT → GESCHLOSSEN → TRANSPORT → ABLAGE. Zu jedem Zustand gehören Transformationsdaten, ggf. Kontaktbedingungen und ein Referenzframe. Freihand interpolierte KI-Bewegungen sind kein Ersatz für diese Zustandsdefinition.
Material- und Branding-Lock
Material- und Branding-Lock
Material- und Branding-Lock
Verwende materialgetreue PBR-Definitionen, eindeutige Oberflächenzuordnung und farbkalibrierte Referenzen. Exakte Logos, technische Label und HMI-Texte idealerweise als separate Ebenen oder nachgelagertes Compositing einfügen. Generative Modelle reproduzieren Beschriftungen in Bewegung nicht zuverlässig.
Verwende materialgetreue PBR-Definitionen, eindeutige Oberflächenzuordnung und farbkalibrierte Referenzen. Exakte Logos, technische Label und HMI-Texte idealerweise als separate Ebenen oder nachgelagertes Compositing einfügen. Generative Modelle reproduzieren Beschriftungen in Bewegung nicht zuverlässig.
Verwende materialgetreue PBR-Definitionen, eindeutige Oberflächenzuordnung und farbkalibrierte Referenzen. Exakte Logos, technische Label und HMI-Texte idealerweise als separate Ebenen oder nachgelagertes Compositing einfügen. Generative Modelle reproduzieren Beschriftungen in Bewegung nicht zuverlässig.
KAPITEL 04 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 04 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 04 / SAUR WORKFLOW
KeyShot und 3D: Kameraführung, Mechanik und Bildbasis
KeyShot und 3D: Kameraführung, Mechanik und Bildbasis
KeyShot und 3D: Kameraführung, Mechanik und Bildbasis
Die Referenzsequenz muss bereits ohne KI glaubwürdig und technisch richtig sein.
Die Referenzsequenz muss bereits ohne KI glaubwürdig und technisch richtig sein.
Shot-Konstruktion in der 3D-Szene
Shot-Konstruktion in der 3D-Szene
Shot-Konstruktion in der 3D-Szene
Kameraobjektiv, Brennweite, Sensor-/Bildwinkel, Fokusdistanz, Bewegungspfad und Clipping festlegen. Kamera und Objekt nur so weit bewegen, wie die Geometrie vollständig vorhanden ist. Kamerafahrten möglichst über echte Keyframes und konsistente Koordinaten erzeugen.
Kameraobjektiv, Brennweite, Sensor-/Bildwinkel, Fokusdistanz, Bewegungspfad und Clipping festlegen. Kamera und Objekt nur so weit bewegen, wie die Geometrie vollständig vorhanden ist. Kamerafahrten möglichst über echte Keyframes und konsistente Koordinaten erzeugen.
Kameraobjektiv, Brennweite, Sensor-/Bildwinkel, Fokusdistanz, Bewegungspfad und Clipping festlegen. Kamera und Objekt nur so weit bewegen, wie die Geometrie vollständig vorhanden ist. Kamerafahrten möglichst über echte Keyframes und konsistente Koordinaten erzeugen.
Mechanik lieber berechnen als beschreiben
Mechanik lieber berechnen als beschreiben
Mechanik lieber berechnen als beschreiben
Roboterachsen, Fördergeschwindigkeiten, Kurvenscheiben, Zylinder und Greiferbewegungen auf realen Gelenken, zulässigen Freiheitsgraden oder einer geprüften CAD-/Animationskinematik aufbauen. Beschleunigung, Stillstände, Kontakt und Lastübergabe müssen plausibel sein. Bei sicherheitskritischen Abläufen in Engineering-Software validieren.
Roboterachsen, Fördergeschwindigkeiten, Kurvenscheiben, Zylinder und Greiferbewegungen auf realen Gelenken, zulässigen Freiheitsgraden oder einer geprüften CAD-/Animationskinematik aufbauen. Beschleunigung, Stillstände, Kontakt und Lastübergabe müssen plausibel sein. Bei sicherheitskritischen Abläufen in Engineering-Software validieren.
Roboterachsen, Fördergeschwindigkeiten, Kurvenscheiben, Zylinder und Greiferbewegungen auf realen Gelenken, zulässigen Freiheitsgraden oder einer geprüften CAD-/Animationskinematik aufbauen. Beschleunigung, Stillstände, Kontakt und Lastübergabe müssen plausibel sein. Bei sicherheitskritischen Abläufen in Engineering-Software validieren.
Ein Shot = eine Hauptaktion
Ein Shot = eine Hauptaktion
Ein Shot = eine Hauptaktion
Für KI-Veredelung sind kurze, abgeschlossene Bewegungen meist robuster als komplexe Sequenzen. Beispiel: drei Sekunden langsamer Dolly vor einer stationären Maschine – statt gleichzeitigem Kamerorbit, Greifprozess, Materialwechsel und Szenenumbau.
Für KI-Veredelung sind kurze, abgeschlossene Bewegungen meist robuster als komplexe Sequenzen. Beispiel: drei Sekunden langsamer Dolly vor einer stationären Maschine – statt gleichzeitigem Kamerorbit, Greifprozess, Materialwechsel und Szenenumbau.
Für KI-Veredelung sind kurze, abgeschlossene Bewegungen meist robuster als komplexe Sequenzen. Beispiel: drei Sekunden langsamer Dolly vor einer stationären Maschine – statt gleichzeitigem Kamerorbit, Greifprozess, Materialwechsel und Szenenumbau.
Sicherer Export
Sicherer Export
Sicherer Export
✓ Sauberen CGI-Beauty-Pass sowie einen neutralen Clay-Pass exportieren.
✓ Sauberen CGI-Beauty-Pass sowie einen neutralen Clay-Pass exportieren.
✓ Sauberen CGI-Beauty-Pass sowie einen neutralen Clay-Pass exportieren.
✓ Nach Möglichkeit Depth-, Normal-, Object-ID- und Masken-Pässe in derselben Framefolge bereitstellen.
✓ Nach Möglichkeit Depth-, Normal-, Object-ID- und Masken-Pässe in derselben Framefolge bereitstellen.
✓ Nach Möglichkeit Depth-, Normal-, Object-ID- und Masken-Pässe in derselben Framefolge bereitstellen.
✓ Alle Passes mit identischer Kamera, Auflösung, Crop, Zeitbasis und Framezahl ausgeben.
✓ Alle Passes mit identischer Kamera, Auflösung, Crop, Zeitbasis und Framezahl ausgeben.
✓ Alle Passes mit identischer Kamera, Auflösung, Crop, Zeitbasis und Framezahl ausgeben.
✓ Keine fehlenden Frames, inkonsistente Belichtung oder temporären Hilfsgeometrien.
✓ Keine fehlenden Frames, inkonsistente Belichtung oder temporären Hilfsgeometrien.
✓ Keine fehlenden Frames, inkonsistente Belichtung oder temporären Hilfsgeometrien.
✓ Einen Bewegungs-Playblast frühzeitig auf Kollisionen, Timing und Blickführung prüfen.
✓ Einen Bewegungs-Playblast frühzeitig auf Kollisionen, Timing und Blickführung prüfen.
✓ Einen Bewegungs-Playblast frühzeitig auf Kollisionen, Timing und Blickführung prüfen.
KAPITEL 05 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 05 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 05 / SAUR WORKFLOW
Render-Pässe als Kontrollinstrument
Render-Pässe als Kontrollinstrument
Render-Pässe als Kontrollinstrument
Depth und Kantenbilder sind technische Führungsinformationen, keine magische Geometriesperre.
Depth und Kantenbilder sind technische Führungsinformationen, keine magische Geometriesperre.
Welche Map wofür?
Welche Map wofür?
Welche Map wofür?
BEST PRACTICE
Depth / Tiefenpass
Hilft beim Erhalt räumlicher Schichtung und Kamerabezug. Bei Transparentmaterial, spiegelnden Flächen und feinen Zwischenräumen kontrollieren.
BEST PRACTICE
Normal-Pass
Beschreibt Oberflächenorientierungen. Nützlich für Struktur- und Relighting-Workflows; als alleiniger Pass zu schwach für vollständige 3D-Treue.
BEST PRACTICE
Canny / Lineart
Betont Silhouetten, Gehäusekanten und mechanische Konturen. Kann bei komplexem Drahtgitter zu visueller Übersteuerung führen.
BEST PRACTICE
Object-ID / Maske
Isoliert Produkt, Hände, Umgebung oder einzelne Baugruppen. Damit lassen sich kritische Bereiche schützen und Bildveredelungen örtlich begrenzen.
Technischer Kontroll-Stack
Technischer Kontroll-Stack
Technischer Kontroll-Stack
Ideal ist ein synchronisierter Render-Stack: 0001_beauty.png, 0001_depth.exr, 0001_normal.exr, 0001_id.png und für jedes Folgeframe dieselben Dateinamen. EXR-Dateien je nach Node und Zielmodell bewusst remappen und testen. Farbe, Alpha, Tonemapping und Tiefenbereich müssen dokumentiert sein.
Ideal ist ein synchronisierter Render-Stack: 0001_beauty.png, 0001_depth.exr, 0001_normal.exr, 0001_id.png und für jedes Folgeframe dieselben Dateinamen. EXR-Dateien je nach Node und Zielmodell bewusst remappen und testen. Farbe, Alpha, Tonemapping und Tiefenbereich müssen dokumentiert sein.
Ideal ist ein synchronisierter Render-Stack: 0001_beauty.png, 0001_depth.exr, 0001_normal.exr, 0001_id.png und für jedes Folgeframe dieselben Dateinamen. EXR-Dateien je nach Node und Zielmodell bewusst remappen und testen. Farbe, Alpha, Tonemapping und Tiefenbereich müssen dokumentiert sein.
Bewusste Grenze
Bewusste Grenze
Bewusste Grenze
Depth/Canny-Konditionierung kann eine Bewegung stabilisieren, aber räumlich korrekte Zahnradkontakte, identische Schraubenanzahl oder eine reproduzierbare Greiferkinematik nicht garantieren. Kritische Passagen deshalb aus dem unveränderten CGI übernehmen oder auf Frameebene maskiert kombinieren.
Depth/Canny-Konditionierung kann eine Bewegung stabilisieren, aber räumlich korrekte Zahnradkontakte, identische Schraubenanzahl oder eine reproduzierbare Greiferkinematik nicht garantieren. Kritische Passagen deshalb aus dem unveränderten CGI übernehmen oder auf Frameebene maskiert kombinieren.
Depth/Canny-Konditionierung kann eine Bewegung stabilisieren, aber räumlich korrekte Zahnradkontakte, identische Schraubenanzahl oder eine reproduzierbare Greiferkinematik nicht garantieren. Kritische Passagen deshalb aus dem unveränderten CGI übernehmen oder auf Frameebene maskiert kombinieren.
KAPITEL 06 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 06 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 06 / SAUR WORKFLOW
Storyboard und Shot-Liste aus technischer Sicht
Storyboard und Shot-Liste aus technischer Sicht
Storyboard und Shot-Liste aus technischer Sicht
Das Storyboard ist eine Abfolge prüfbarer Funktionsbehauptungen – keine lose Sammlung schöner Kamerawinkel.
Das Storyboard ist eine Abfolge prüfbarer Funktionsbehauptungen – keine lose Sammlung schöner Kamerawinkel.
Empfohlene Bausteine eines technischen Produktfilms
Empfohlene Bausteine eines technischen Produktfilms
Empfohlene Bausteine eines technischen Produktfilms
✓ Clean Product Hero: Gesamtform zeigen, ohne unnötige Bewegung.
✓ Clean Product Hero: Gesamtform zeigen, ohne unnötige Bewegung.
✓ Clean Product Hero: Gesamtform zeigen, ohne unnötige Bewegung.
✓ Detail / Feature: Ein Bauteil, eine Funktion, eindeutiger Fokus.
✓ Detail / Feature: Ein Bauteil, eine Funktion, eindeutiger Fokus.
✓ Detail / Feature: Ein Bauteil, eine Funktion, eindeutiger Fokus.
✓ Mechanischer Ablauf: Start, Kontakt, Bewegung, Endposition als sichtbare Zustände.
✓ Mechanischer Ablauf: Start, Kontakt, Bewegung, Endposition als sichtbare Zustände.
✓ Mechanischer Ablauf: Start, Kontakt, Bewegung, Endposition als sichtbare Zustände.
✓ Operator-Interaktion: reale Handposition, Bedienung und Schutzmaßnahmen.
✓ Operator-Interaktion: reale Handposition, Bedienung und Schutzmaßnahmen.
✓ Operator-Interaktion: reale Handposition, Bedienung und Schutzmaßnahmen.
✓ Systemintegration: Maschine innerhalb einer realistischen Produktionsumgebung.
✓ Systemintegration: Maschine innerhalb einer realistischen Produktionsumgebung.
✓ Systemintegration: Maschine innerhalb einer realistischen Produktionsumgebung.
✓ Abschluss / Branding: finale Produktansicht und nachträglich gesetzte Texte.
✓ Abschluss / Branding: finale Produktansicht und nachträglich gesetzte Texte.
✓ Abschluss / Branding: finale Produktansicht und nachträglich gesetzte Texte.
Shot Sheet pro Szene
Shot Sheet pro Szene
Shot Sheet pro Szene
Für jede Einstellung dokumentieren: Shot-ID, Produktversion, Kameradaten, Licht, Auflösung, Start-/Endframe, Dauer, Bewegungsachsen, Bewegungsrichtung, Referenzbilder, kritische Zonen, erlaubte KI-Eingriffe, Prompt-Version, Modellversion und QA-Verantwortung.
Für jede Einstellung dokumentieren: Shot-ID, Produktversion, Kameradaten, Licht, Auflösung, Start-/Endframe, Dauer, Bewegungsachsen, Bewegungsrichtung, Referenzbilder, kritische Zonen, erlaubte KI-Eingriffe, Prompt-Version, Modellversion und QA-Verantwortung.
Für jede Einstellung dokumentieren: Shot-ID, Produktversion, Kameradaten, Licht, Auflösung, Start-/Endframe, Dauer, Bewegungsachsen, Bewegungsrichtung, Referenzbilder, kritische Zonen, erlaubte KI-Eingriffe, Prompt-Version, Modellversion und QA-Verantwortung.
Übergänge nicht der KI überlassen
Übergänge nicht der KI überlassen
Übergänge nicht der KI überlassen
Schnitt, Rhythmus, Titelanimation und Soundeffekte am besten im Editor planen. KI-generierte Übergänge sind nur dort geeignet, wo sich die reale Mechanik nicht verändert oder die Transformation offensichtlich eine kreative Inszenierung ist.
Schnitt, Rhythmus, Titelanimation und Soundeffekte am besten im Editor planen. KI-generierte Übergänge sind nur dort geeignet, wo sich die reale Mechanik nicht verändert oder die Transformation offensichtlich eine kreative Inszenierung ist.
Schnitt, Rhythmus, Titelanimation und Soundeffekte am besten im Editor planen. KI-generierte Übergänge sind nur dort geeignet, wo sich die reale Mechanik nicht verändert oder die Transformation offensichtlich eine kreative Inszenierung ist.
KAPITEL 07 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 07 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 07 / SAUR WORKFLOW
Die hybride Produktionspipeline als Standard
Die hybride Produktionspipeline als Standard
Die hybride Produktionspipeline als Standard
Ein belastbarer Master-Workflow minimiert erfundene Details und macht jeden Versuch reproduzierbar.
Ein belastbarer Master-Workflow minimiert erfundene Details und macht jeden Versuch reproduzierbar.
Von der Freigabe bis zum fertigen Clip
Von der Freigabe bis zum fertigen Clip
Von der Freigabe bis zum fertigen Clip
✓ 01 · Briefing + CAD-Revision und Bewegungsfreigabe sichern.
✓ 01 · Briefing + CAD-Revision und Bewegungsfreigabe sichern.
✓ 01 · Briefing + CAD-Revision und Bewegungsfreigabe sichern.
✓ 02 · 3D-Szene, Materialien, Licht und Kameraführung aufbauen.
✓ 02 · 3D-Szene, Materialien, Licht und Kameraführung aufbauen.
✓ 02 · 3D-Szene, Materialien, Licht und Kameraführung aufbauen.
✓ 03 · CGI-Master mit allen notwendigen Render-Pässen exportieren.
✓ 03 · CGI-Master mit allen notwendigen Render-Pässen exportieren.
✓ 03 · CGI-Master mit allen notwendigen Render-Pässen exportieren.
✓ 04 · Reference Package und Shot-spezifischen Prompt vorbereiten.
✓ 04 · Reference Package und Shot-spezifischen Prompt vorbereiten.
✓ 04 · Reference Package und Shot-spezifischen Prompt vorbereiten.
✓ 05 · ComfyUI oder Dreamina nach Kontrollbedarf auswählen.
✓ 05 · ComfyUI oder Dreamina nach Kontrollbedarf auswählen.
✓ 05 · ComfyUI oder Dreamina nach Kontrollbedarf auswählen.
✓ 06 · Kleinen Testclip erzeugen und über die gesamte Dauer prüfen.
✓ 06 · Kleinen Testclip erzeugen und über die gesamte Dauer prüfen.
✓ 06 · Kleinen Testclip erzeugen und über die gesamte Dauer prüfen.
✓ 07 · Bei Bedarf maskiert veredeln statt den gesamten Clip zu regenerieren.
✓ 07 · Bei Bedarf maskiert veredeln statt den gesamten Clip zu regenerieren.
✓ 07 · Bei Bedarf maskiert veredeln statt den gesamten Clip zu regenerieren.
✓ 08 · CGI-/Originalprodukt-Layer zurückcompositen und Farbe/Sound finalisieren.
✓ 08 · CGI-/Originalprodukt-Layer zurückcompositen und Farbe/Sound finalisieren.
✓ 08 · CGI-/Originalprodukt-Layer zurückcompositen und Farbe/Sound finalisieren.
✓ 09 · Geometrie-, Funktions-, Branding- und Videofreigabe durchführen.
✓ 09 · Geometrie-, Funktions-, Branding- und Videofreigabe durchführen.
✓ 09 · Geometrie-, Funktions-, Branding- und Videofreigabe durchführen.
Welches Werkzeug an welcher Stelle?
Welches Werkzeug an welcher Stelle?
Welches Werkzeug an welcher Stelle?
BEST PRACTICE
ComfyUI: maximale Eingriffstiefe
Für modulare Node-Graphen, Bild-/Video-Pässe, Maskierung, Versionskontrolle und lokale oder Partner-Modelle. Mehr Setup, mehr Diagnosemöglichkeiten.
BEST PRACTICE
Dreamina: schnelle filmische Iteration
Für Image-to-Video, First-/Last-Frame und Referenzshots mit pragmatischer Bedienung. Weniger Zugriff auf interne Bewegungskonditionierung und exakten Geometrie-Lock.
Freigabegrundsatz
Freigabegrundsatz
Freigabegrundsatz
Das final gerenderte Videobild darf produktkritische Geometrie nicht allein aus einem generativen Prozess beziehen. Die sicherste Architektur ist CGI-Produkt als Master-Layer plus generatives Compositing für Atmosphäre, Licht, Hintergrund und ausgewählte nichtkritische Elemente.
Das final gerenderte Videobild darf produktkritische Geometrie nicht allein aus einem generativen Prozess beziehen. Die sicherste Architektur ist CGI-Produkt als Master-Layer plus generatives Compositing für Atmosphäre, Licht, Hintergrund und ausgewählte nichtkritische Elemente.
Das final gerenderte Videobild darf produktkritische Geometrie nicht allein aus einem generativen Prozess beziehen. Die sicherste Architektur ist CGI-Produkt als Master-Layer plus generatives Compositing für Atmosphäre, Licht, Hintergrund und ausgewählte nichtkritische Elemente.
PRODUKTION / 7 KONTROLLPUNKTE
Der komplette Workflow im Überblick
Der komplette Workflow im Überblick
Der komplette Workflow im Überblick
Jeder Übergang besitzt eine nachprüfbare Ausgabe. KI beginnt erst, wenn Geometrie und Kinematik stimmen.
01
CAD / Engineering
Revision, Achsen und Funktionszustände sichern.
02
CGI / KeyShot
Kamera, Material und Mechanik verbindlich animieren.
03
Render-Pässe
Beauty, Depth, Normal und Masken synchron exportieren.
04
Shot-Referenzen
Ankerbilder und schützenswerte Geometrie definieren.
05
ComfyUI / Dreamina
Kontrollierten Testclip mit klarer Bewegungsanweisung erstellen.
06
Compositing
Originalprodukt erhalten, nur sichere Bereiche veredeln.
07
QA / Freigabe
Geometrie, Kontakt, Bewegung und Branding prüfen.
KAPITEL 08 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 08 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 08 / SAUR WORKFLOW
ComfyUI richtig einrichten: kontrollierbare statt zufällige Workflows
ComfyUI richtig einrichten: kontrollierbare statt zufällige Workflows
ComfyUI richtig einrichten: kontrollierbare statt zufällige Workflows
ComfyUI ist ein nodebasiertes Produktionssystem. Die Qualität hängt von Modell, Eingangsdaten, Referenzbindung, Masken und reproduzierbaren Einstellungen ab.
ComfyUI ist ein nodebasiertes Produktionssystem. Die Qualität hängt von Modell, Eingangsdaten, Referenzbindung, Masken und reproduzierbaren Einstellungen ab.
ComfyUI ist ein nodebasiertes Produktionssystem. Die Qualität hängt von Modell, Eingangsdaten, Referenzbindung, Masken und reproduzierbaren Einstellungen ab.
Arbeitsumgebung sauber aufsetzen
Arbeitsumgebung sauber aufsetzen
Arbeitsumgebung sauber aufsetzen
✓ Stabile ComfyUI-Version und kompatible Modell-Workflows verwenden; Vorlagen aus vertrauenswürdigen Quellen bevorzugen.
✓ Stabile ComfyUI-Version und kompatible Modell-Workflows verwenden; Vorlagen aus vertrauenswürdigen Quellen bevorzugen.
✓ Stabile ComfyUI-Version und kompatible Modell-Workflows verwenden; Vorlagen aus vertrauenswürdigen Quellen bevorzugen.
✓ Lokale Modelle (z. B. geeignete Wan-2.2-Varianten) von Partner-/API-Nodes unterscheiden.
✓ Lokale Modelle (z. B. geeignete Wan-2.2-Varianten) von Partner-/API-Nodes unterscheiden.
✓ Lokale Modelle (z. B. geeignete Wan-2.2-Varianten) von Partner-/API-Nodes unterscheiden.
✓ Modellgewichte, Textencoder, VAE und erforderliche Custom Nodes vor Produktionsbeginn prüfen.
✓ Modellgewichte, Textencoder, VAE und erforderliche Custom Nodes vor Produktionsbeginn prüfen.
✓ Modellgewichte, Textencoder, VAE und erforderliche Custom Nodes vor Produktionsbeginn prüfen.
✓ Alle benutzten Node-Versionen, Workflow-JSONs, Seeds, Parameter und Outputpfade protokollieren.
✓ Alle benutzten Node-Versionen, Workflow-JSONs, Seeds, Parameter und Outputpfade protokollieren.
✓ Alle benutzten Node-Versionen, Workflow-JSONs, Seeds, Parameter und Outputpfade protokollieren.
✓ Unbekannte Custom Nodes und Skripte nicht ungeprüft mit vertraulichen CAD-Daten ausführen.
✓ Unbekannte Custom Nodes und Skripte nicht ungeprüft mit vertraulichen CAD-Daten ausführen.
✓ Unbekannte Custom Nodes und Skripte nicht ungeprüft mit vertraulichen CAD-Daten ausführen.
Lokale GPU vs. Cloud
Lokale GPU vs. Cloud
Lokale GPU vs. Cloud
Videomodelle unterscheiden sich massiv im Speicherbedarf. Insbesondere große Modellvarianten und längere Sequenzen benötigen viel VRAM oder Offloading und werden auf kleinen lokalen GPUs langsam. Ein Cloud- oder Partner-Workflow kann für die erste Qualitätsprüfung sinnvoller sein. Preise, Lizenzen und Datenschutz prüfen; lokale Nutzung ist nicht automatisch schneller.
Videomodelle unterscheiden sich massiv im Speicherbedarf. Insbesondere große Modellvarianten und längere Sequenzen benötigen viel VRAM oder Offloading und werden auf kleinen lokalen GPUs langsam. Ein Cloud- oder Partner-Workflow kann für die erste Qualitätsprüfung sinnvoller sein. Preise, Lizenzen und Datenschutz prüfen; lokale Nutzung ist nicht automatisch schneller.
Videomodelle unterscheiden sich massiv im Speicherbedarf. Insbesondere große Modellvarianten und längere Sequenzen benötigen viel VRAM oder Offloading und werden auf kleinen lokalen GPUs langsam. Ein Cloud- oder Partner-Workflow kann für die erste Qualitätsprüfung sinnvoller sein. Preise, Lizenzen und Datenschutz prüfen; lokale Nutzung ist nicht automatisch schneller.
Ordner- und Projektkonvention
Ordner- und Projektkonvention
Ordner- und Projektkonvention
PROJEKTSTRUKTUR · BEISPIEL
PROJEKTSTRUKTUR · BEISPIEL
PROJEKTSTRUKTUR · BEISPIEL
PROJECT/00_BRIEF · 01_CAD · 02_KEYSHOT · 03_PASSES · 04_REFERENCES · 05_COMFY_WORKFLOWS · 06_DREAMINA · 07_OUTPUTS · 08_QA · 09_FINAL. Enthalten sein sollten außerdem eine Shot-Liste und ein Änderungsprotokoll.
PROJECT/00_BRIEF · 01_CAD · 02_KEYSHOT · 03_PASSES · 04_REFERENCES · 05_COMFY_WORKFLOWS · 06_DREAMINA · 07_OUTPUTS · 08_QA · 09_FINAL. Enthalten sein sollten außerdem eine Shot-Liste und ein Änderungsprotokoll.
PROJECT/00_BRIEF · 01_CAD · 02_KEYSHOT · 03_PASSES · 04_REFERENCES · 05_COMFY_WORKFLOWS · 06_DREAMINA · 07_OUTPUTS · 08_QA · 09_FINAL. Enthalten sein sollten außerdem eine Shot-Liste und ein Änderungsprotokoll.
Qualitätssystem für den Node-Graph
Qualitätssystem für den Node-Graph
Qualitätssystem für den Node-Graph
Jeder Workflow erhält einen definierten Input-Bereich, Konditionierung, Model/Sampler, ggf. Masken oder Frame-Steuerung, eine Vorschau und einen eindeutig benannten Export. Änderungen sollten in Versionen erfolgen. Für produktkritische Shots nie mehrere Einflussfaktoren gleichzeitig verändern – sonst ist nicht erkennbar, was Geometriefehler verursacht.
Jeder Workflow erhält einen definierten Input-Bereich, Konditionierung, Model/Sampler, ggf. Masken oder Frame-Steuerung, eine Vorschau und einen eindeutig benannten Export. Änderungen sollten in Versionen erfolgen. Für produktkritische Shots nie mehrere Einflussfaktoren gleichzeitig verändern – sonst ist nicht erkennbar, was Geometriefehler verursacht.
Jeder Workflow erhält einen definierten Input-Bereich, Konditionierung, Model/Sampler, ggf. Masken oder Frame-Steuerung, eine Vorschau und einen eindeutig benannten Export. Änderungen sollten in Versionen erfolgen. Für produktkritische Shots nie mehrere Einflussfaktoren gleichzeitig verändern – sonst ist nicht erkennbar, was Geometriefehler verursacht.
KAPITEL 09 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 09 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 09 / SAUR WORKFLOW
ComfyUI: Image-to-Video und First/Last Frame Schritt für Schritt
ComfyUI: Image-to-Video und First/Last Frame Schritt für Schritt
ComfyUI: Image-to-Video und First/Last Frame Schritt für Schritt
Diese Route ist geeignet, wenn ein technisch korrekter Referenzframe vorhanden ist und der Film nur eine kontrollierte, kurze Bewegung benötigt.
Diese Route ist geeignet, wenn ein technisch korrekter Referenzframe vorhanden ist und der Film nur eine kontrollierte, kurze Bewegung benötigt.
Diese Route ist geeignet, wenn ein technisch korrekter Referenzframe vorhanden ist und der Film nur eine kontrollierte, kurze Bewegung benötigt.
I2V-Graph – logischer Aufbau
I2V-Graph – logischer Aufbau
I2V-Graph – logischer Aufbau
✓ Load Image: freigegebenen CGI-Startframe laden.
✓ Load Image: freigegebenen CGI-Startframe laden.
✓ Load Image: freigegebenen CGI-Startframe laden.
✓ Model Loader, Text Encoder, VAE: passend zum ausgewählten Video-Workflow laden.
✓ Model Loader, Text Encoder, VAE: passend zum ausgewählten Video-Workflow laden.
✓ Model Loader, Text Encoder, VAE: passend zum ausgewählten Video-Workflow laden.
✓ Prompt-Konditionierung: Motiv, minimale gewünschte Bewegung und No-Change-Zonen beschreiben.
✓ Prompt-Konditionierung: Motiv, minimale gewünschte Bewegung und No-Change-Zonen beschreiben.
✓ Prompt-Konditionierung: Motiv, minimale gewünschte Bewegung und No-Change-Zonen beschreiben.
✓ Image-to-Video-Latent / Frame-Konditionierung: Länge, Seitenverhältnis und Auflösung definieren.
✓ Image-to-Video-Latent / Frame-Konditionierung: Länge, Seitenverhältnis und Auflösung definieren.
✓ Image-to-Video-Latent / Frame-Konditionierung: Länge, Seitenverhältnis und Auflösung definieren.
✓ Sampler / Decode: Video generieren und Framefolge ausgeben.
✓ Sampler / Decode: Video generieren und Framefolge ausgeben.
✓ Sampler / Decode: Video generieren und Framefolge ausgeben.
✓ Save Video / Export: Dateien mit Shot-ID, Modellversion und Versuchsversion speichern.
✓ Save Video / Export: Dateien mit Shot-ID, Modellversion und Versuchsversion speichern.
✓ Save Video / Export: Dateien mit Shot-ID, Modellversion und Versuchsversion speichern.
First-/Last-Frame als zusätzlicher Anker
First-/Last-Frame als zusätzlicher Anker
First-/Last-Frame als zusätzlicher Anker
Mit zwei sauber gerenderten CAD-Frames kann eine gewünschte Anfangs- und Endkomposition fixiert werden. Die Zwischenbewegung wird aber weiterhin synthetisiert; sie ist nicht automatisch eine physikalisch korrekte Interpolation. Bei Greifern, Zahnradpaaren oder Robotik darf diese Route nur als visuelle Zwischenbild-Hilfe dienen, sofern der Ablauf nicht aus CAD übernommen wird.
Mit zwei sauber gerenderten CAD-Frames kann eine gewünschte Anfangs- und Endkomposition fixiert werden. Die Zwischenbewegung wird aber weiterhin synthetisiert; sie ist nicht automatisch eine physikalisch korrekte Interpolation. Bei Greifern, Zahnradpaaren oder Robotik darf diese Route nur als visuelle Zwischenbild-Hilfe dienen, sofern der Ablauf nicht aus CAD übernommen wird.
Mit zwei sauber gerenderten CAD-Frames kann eine gewünschte Anfangs- und Endkomposition fixiert werden. Die Zwischenbewegung wird aber weiterhin synthetisiert; sie ist nicht automatisch eine physikalisch korrekte Interpolation. Bei Greifern, Zahnradpaaren oder Robotik darf diese Route nur als visuelle Zwischenbild-Hilfe dienen, sofern der Ablauf nicht aus CAD übernommen wird.
Praktisches Testprotokoll
Praktisches Testprotokoll
Praktisches Testprotokoll
Starte mit einem einfachen stationären Produkt, einer leichten Kamerafahrt und einem unveränderten Hintergrund. Vergleiche mindestens Anfang, Mitte und Ende mit dem CGI-Master. Erhöhe erst danach Bewegungsumfang oder Modellspezifität. Priorität: stabile Silhouette und gleiche Bauteilzahl vor filmischer Dynamik.
Starte mit einem einfachen stationären Produkt, einer leichten Kamerafahrt und einem unveränderten Hintergrund. Vergleiche mindestens Anfang, Mitte und Ende mit dem CGI-Master. Erhöhe erst danach Bewegungsumfang oder Modellspezifität. Priorität: stabile Silhouette und gleiche Bauteilzahl vor filmischer Dynamik.
Starte mit einem einfachen stationären Produkt, einer leichten Kamerafahrt und einem unveränderten Hintergrund. Vergleiche mindestens Anfang, Mitte und Ende mit dem CGI-Master. Erhöhe erst danach Bewegungsumfang oder Modellspezifität. Priorität: stabile Silhouette und gleiche Bauteilzahl vor filmischer Dynamik.
Typische Parameter und ihre Rolle
Typische Parameter und ihre Rolle
Typische Parameter und ihre Rolle
PRODUKTIONSHINWEIS
Seed
Dokumentiert die Zufallsinitialisierung und erleichtert vergleichbare Versuche. Ein Seed garantiert bei geänderter Umgebung oder Modellversion keine identischen Resultate.
PRODUKTIONSHINWEIS
Steps / Guidance
Modellabhängige Regler. Mehr Schritte oder höhere Führung bedeuten nicht automatisch bessere Geometrie; zuerst die offizielle Vorlage als Ausgangspunkt wählen.
PRODUKTIONSHINWEIS
Framezahl / FPS
Dauer = Frames geteilt durch Frames pro Sekunde. Die zulässigen Framegrößen hängen vom konkreten Modell und Node ab.
ACHTUNG
Denoising / Bildtreue
Stärkere Transformation kann Bewegung ermöglichen, erhöht aber das Risiko für neue oder verzogene Bauteile. Vorsichtig und am konkreten Modell testen.
KAPITEL 10 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 10 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 10 / SAUR WORKFLOW
ComfyUI: Video-to-Video mit Depth, Canny und Masken
ComfyUI: Video-to-Video mit Depth, Canny und Masken
ComfyUI: Video-to-Video mit Depth, Canny und Masken
Für Maschinenbau ist ein voranimiertes CGI-Video mit synchronisierten Kontrollpässen meist die kontrollierbarere Alternative.
Für Maschinenbau ist ein voranimiertes CGI-Video mit synchronisierten Kontrollpässen meist die kontrollierbarere Alternative.
Für Maschinenbau ist ein voranimiertes CGI-Video mit synchronisierten Kontrollpässen meist die kontrollierbarere Alternative.
Empfohlener Graph: Render → Kontrollbilder → Veredelung
Empfohlener Graph: Render → Kontrollbilder → Veredelung
Empfohlener Graph: Render → Kontrollbilder → Veredelung
Erzeuge zuerst eine technisch korrekte CGI-Sequenz. Importiere Beauty-Frames als Video bzw. Bildsequenz. Tiefen-, Kanten- oder Normal-Pässe werden synchron dem entsprechenden Frame zugeordnet. Ein dafür ausgelegter Video-Control-Workflow erhält Bewegungs- und Strukturinformationen; Stilreferenzen steuern Licht, Umgebung oder Look.
Erzeuge zuerst eine technisch korrekte CGI-Sequenz. Importiere Beauty-Frames als Video bzw. Bildsequenz. Tiefen-, Kanten- oder Normal-Pässe werden synchron dem entsprechenden Frame zugeordnet. Ein dafür ausgelegter Video-Control-Workflow erhält Bewegungs- und Strukturinformationen; Stilreferenzen steuern Licht, Umgebung oder Look.
Erzeuge zuerst eine technisch korrekte CGI-Sequenz. Importiere Beauty-Frames als Video bzw. Bildsequenz. Tiefen-, Kanten- oder Normal-Pässe werden synchron dem entsprechenden Frame zugeordnet. Ein dafür ausgelegter Video-Control-Workflow erhält Bewegungs- und Strukturinformationen; Stilreferenzen steuern Licht, Umgebung oder Look.
Wichtige Kontrollen
Wichtige Kontrollen
Wichtige Kontrollen
✓ Beauty-, Canny- und Depth-Frames müssen dieselbe Auflösung, Framerate, Crop-Position und Framezahl besitzen.
✓ Beauty-, Canny- und Depth-Frames müssen dieselbe Auflösung, Framerate, Crop-Position und Framezahl besitzen.
✓ Beauty-, Canny- und Depth-Frames müssen dieselbe Auflösung, Framerate, Crop-Position und Framezahl besitzen.
✓ Keine automatische Stabilisierung oder zufällige Reframing-Operation zwischen Kontrollpässen.
✓ Keine automatische Stabilisierung oder zufällige Reframing-Operation zwischen Kontrollpässen.
✓ Keine automatische Stabilisierung oder zufällige Reframing-Operation zwischen Kontrollpässen.
✓ Produkt und mechanisch kritische Flächen über Masken möglichst von generativer Neuinterpretation ausnehmen.
✓ Produkt und mechanisch kritische Flächen über Masken möglichst von generativer Neuinterpretation ausnehmen.
✓ Produkt und mechanisch kritische Flächen über Masken möglichst von generativer Neuinterpretation ausnehmen.
✓ Kontrollstärke und Denoise schrittweise ändern; mit einer kurzen Testsequenz starten.
✓ Kontrollstärke und Denoise schrittweise ändern; mit einer kurzen Testsequenz starten.
✓ Kontrollstärke und Denoise schrittweise ändern; mit einer kurzen Testsequenz starten.
✓ Original-CGI im Compositing über nicht verlässliche KI-Produktflächen legen.
✓ Original-CGI im Compositing über nicht verlässliche KI-Produktflächen legen.
✓ Original-CGI im Compositing über nicht verlässliche KI-Produktflächen legen.
✓ Bei schwierigen Kontaktpunkten mehrere Standbilder statt eines fehlerhaften kontinuierlichen Gen-Clips verwenden.
✓ Bei schwierigen Kontaktpunkten mehrere Standbilder statt eines fehlerhaften kontinuierlichen Gen-Clips verwenden.
✓ Bei schwierigen Kontaktpunkten mehrere Standbilder statt eines fehlerhaften kontinuierlichen Gen-Clips verwenden.
Welche Passes lohnen sich wirklich?
Welche Passes lohnen sich wirklich?
Welche Passes lohnen sich wirklich?
Depth bewahrt vor allem die räumliche Staffelung, Canny die erkennbare Kontur. Normal unterstützt die Orientierung von Oberflächen. Object-ID vereinfacht das gezielte Maskieren. Für spitze Greiferfinger, enge Spalte und Transparenz sind manuell kontrollierte Masken oft zuverlässiger als automatisch erzeugte Tiefenschätzungen.
Depth bewahrt vor allem die räumliche Staffelung, Canny die erkennbare Kontur. Normal unterstützt die Orientierung von Oberflächen. Object-ID vereinfacht das gezielte Maskieren. Für spitze Greiferfinger, enge Spalte und Transparenz sind manuell kontrollierte Masken oft zuverlässiger als automatisch erzeugte Tiefenschätzungen.
Depth bewahrt vor allem die räumliche Staffelung, Canny die erkennbare Kontur. Normal unterstützt die Orientierung von Oberflächen. Object-ID vereinfacht das gezielte Maskieren. Für spitze Greiferfinger, enge Spalte und Transparenz sind manuell kontrollierte Masken oft zuverlässiger als automatisch erzeugte Tiefenschätzungen.
NVIDIA als dokumentierte Referenz
NVIDIA als dokumentierte Referenz
NVIDIA als dokumentierte Referenz
NVIDIA beschreibt einen ComfyUI-Video-to-Video-Prozess mit 3D-Render, Depth/Canny-Pässen, Stilbild und Wan-Vid2Vid. Das ist eine sinnvolle konzeptionelle Vorlage, aber das veröffentlichte Beispiel erfordert erhebliche Ressourcen und mehrere Custom Nodes. Die notwendigen Komponenten müssen zum eigenen System passen.
NVIDIA beschreibt einen ComfyUI-Video-to-Video-Prozess mit 3D-Render, Depth/Canny-Pässen, Stilbild und Wan-Vid2Vid. Das ist eine sinnvolle konzeptionelle Vorlage, aber das veröffentlichte Beispiel erfordert erhebliche Ressourcen und mehrere Custom Nodes. Die notwendigen Komponenten müssen zum eigenen System passen.
NVIDIA beschreibt einen ComfyUI-Video-to-Video-Prozess mit 3D-Render, Depth/Canny-Pässen, Stilbild und Wan-Vid2Vid. Das ist eine sinnvolle konzeptionelle Vorlage, aber das veröffentlichte Beispiel erfordert erhebliche Ressourcen und mehrere Custom Nodes. Die notwendigen Komponenten müssen zum eigenen System passen.
KAPITEL 11 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 11 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 11 / SAUR WORKFLOW
ComfyUI: Inpainting, konsistente Sequenzen und Nachkorrektur
ComfyUI: Inpainting, konsistente Sequenzen und Nachkorrektur
ComfyUI: Inpainting, konsistente Sequenzen und Nachkorrektur
Einzelne problematische Bildbereiche gezielt korrigieren ist meist besser als eine komplette neue Videoerzeugung.
Einzelne problematische Bildbereiche gezielt korrigieren ist meist besser als eine komplette neue Videoerzeugung.
Einzelne problematische Bildbereiche gezielt korrigieren ist meist besser als eine komplette neue Videoerzeugung.
Maskierte Bearbeitung
Maskierte Bearbeitung
Maskierte Bearbeitung
Arbeite mit zwei Zonen: geschützte Produktregion und veränderbare Umgebung. Für eine Umgebungserweiterung dürfen Maschinengeometrie, Greifpunkte und Logos nicht in der editierbaren Maske liegen. Halte einen sauberen Original-Layer zurück und überprüfe Maskenkanten bei Kamera- und Objektbewegungen.
Arbeite mit zwei Zonen: geschützte Produktregion und veränderbare Umgebung. Für eine Umgebungserweiterung dürfen Maschinengeometrie, Greifpunkte und Logos nicht in der editierbaren Maske liegen. Halte einen sauberen Original-Layer zurück und überprüfe Maskenkanten bei Kamera- und Objektbewegungen.
Arbeite mit zwei Zonen: geschützte Produktregion und veränderbare Umgebung. Für eine Umgebungserweiterung dürfen Maschinengeometrie, Greifpunkte und Logos nicht in der editierbaren Maske liegen. Halte einen sauberen Original-Layer zurück und überprüfe Maskenkanten bei Kamera- und Objektbewegungen.
Temporale Konsistenz
Temporale Konsistenz
Temporale Konsistenz
Frameweise Veränderungen können zu Flickern, wechselnden Schrauben, wandernden Aufklebern und instabilen Reflexionen führen. Verwende Video-spezifische oder zeitlich konditionierte Workflows; prüfe dennoch Frame für Frame. Eine konsistente Modellantwort bei einzelnen Standbildern ist nicht dasselbe wie Konsistenz über die Zeit.
Frameweise Veränderungen können zu Flickern, wechselnden Schrauben, wandernden Aufklebern und instabilen Reflexionen führen. Verwende Video-spezifische oder zeitlich konditionierte Workflows; prüfe dennoch Frame für Frame. Eine konsistente Modellantwort bei einzelnen Standbildern ist nicht dasselbe wie Konsistenz über die Zeit.
Frameweise Veränderungen können zu Flickern, wechselnden Schrauben, wandernden Aufklebern und instabilen Reflexionen führen. Verwende Video-spezifische oder zeitlich konditionierte Workflows; prüfe dennoch Frame für Frame. Eine konsistente Modellantwort bei einzelnen Standbildern ist nicht dasselbe wie Konsistenz über die Zeit.
Compositing-Strategie
Compositing-Strategie
Compositing-Strategie
✓ Sicheren Originalprodukt-Layer erhalten.
✓ Sicheren Originalprodukt-Layer erhalten.
✓ Sicheren Originalprodukt-Layer erhalten.
✓ Umgebung oder nichtkritische Oberflächen getrennt generieren.
✓ Umgebung oder nichtkritische Oberflächen getrennt generieren.
✓ Umgebung oder nichtkritische Oberflächen getrennt generieren.
✓ Matte, Tiefeninformation und Occlusion im Compositing abgleichen.
✓ Matte, Tiefeninformation und Occlusion im Compositing abgleichen.
✓ Matte, Tiefeninformation und Occlusion im Compositing abgleichen.
✓ Bewegte Kanten auf Flimmern und Ghosting prüfen.
✓ Bewegte Kanten auf Flimmern und Ghosting prüfen.
✓ Bewegte Kanten auf Flimmern und Ghosting prüfen.
✓ Motion Blur möglichst aus der tatsächlichen Bewegungsquelle ableiten.
✓ Motion Blur möglichst aus der tatsächlichen Bewegungsquelle ableiten.
✓ Motion Blur möglichst aus der tatsächlichen Bewegungsquelle ableiten.
✓ Nach Retusche erneut Produktkontur und Funktion kontrollieren.
✓ Nach Retusche erneut Produktkontur und Funktion kontrollieren.
✓ Nach Retusche erneut Produktkontur und Funktion kontrollieren.
KAPITEL 12 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 12 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 12 / SAUR WORKFLOW
Dreamina: Bild-zu-Video-Workflow mit Seedance
Dreamina: Bild-zu-Video-Workflow mit Seedance
Dreamina: Bild-zu-Video-Workflow mit Seedance
Dreamina ist besonders effizient für kurze kontrollierte Aufnahmen, wenn die Produktreferenz bereits sauber vorbereitet ist.
Dreamina ist besonders effizient für kurze kontrollierte Aufnahmen, wenn die Produktreferenz bereits sauber vorbereitet ist.
Dreamina ist besonders effizient für kurze kontrollierte Aufnahmen, wenn die Produktreferenz bereits sauber vorbereitet ist.
Workflow A: Ein Startframe
Workflow A: Ein Startframe
Workflow A: Ein Startframe
✓ Ein sauberes Produktbild mit genügend Freiraum für die geplante Bewegung auswählen.
✓ Ein sauberes Produktbild mit genügend Freiraum für die geplante Bewegung auswählen.
✓ Ein sauberes Produktbild mit genügend Freiraum für die geplante Bewegung auswählen.
✓ In Dreamina einen Image-to-Video-Modus wählen, der das Bild ausdrücklich als ersten Frame verwendet.
✓ In Dreamina einen Image-to-Video-Modus wählen, der das Bild ausdrücklich als ersten Frame verwendet.
✓ In Dreamina einen Image-to-Video-Modus wählen, der das Bild ausdrücklich als ersten Frame verwendet.
✓ Passendes Modell, Format und verfügbare Qualitätsoptionen im Live-Selector überprüfen.
✓ Passendes Modell, Format und verfügbare Qualitätsoptionen im Live-Selector überprüfen.
✓ Passendes Modell, Format und verfügbare Qualitätsoptionen im Live-Selector überprüfen.
✓ Prompt: Produkt unverändert, gewünschte kleine Kamerabewegung, Licht- und Umgebungsdynamik beschreiben.
✓ Prompt: Produkt unverändert, gewünschte kleine Kamerabewegung, Licht- und Umgebungsdynamik beschreiben.
✓ Prompt: Produkt unverändert, gewünschte kleine Kamerabewegung, Licht- und Umgebungsdynamik beschreiben.
✓ Kurzen Test generieren und technische Details sowie Anfangs-/Endbild vergleichen.
✓ Kurzen Test generieren und technische Details sowie Anfangs-/Endbild vergleichen.
✓ Kurzen Test generieren und technische Details sowie Anfangs-/Endbild vergleichen.
✓ Nur verwendbare Clips exportieren und mit Shot-ID archivieren.
✓ Nur verwendbare Clips exportieren und mit Shot-ID archivieren.
✓ Nur verwendbare Clips exportieren und mit Shot-ID archivieren.
Workflow B: First & Last Frame
Workflow B: First & Last Frame
Workflow B: First & Last Frame
Render den Anfang und das Ende einer Kamera- oder Produktszene in derselben 3D-Welt. Halte Produktrevision, Beleuchtung, Material und Blickrichtung kompatibel. Lade beide Bilder in die passenden Slots. Je mehr sich die Geometrie zwischen den Endpunkten verändert, desto unsicherer wird die generierte Zwischenphase.
Render den Anfang und das Ende einer Kamera- oder Produktszene in derselben 3D-Welt. Halte Produktrevision, Beleuchtung, Material und Blickrichtung kompatibel. Lade beide Bilder in die passenden Slots. Je mehr sich die Geometrie zwischen den Endpunkten verändert, desto unsicherer wird die generierte Zwischenphase.
Render den Anfang und das Ende einer Kamera- oder Produktszene in derselben 3D-Welt. Halte Produktrevision, Beleuchtung, Material und Blickrichtung kompatibel. Lade beide Bilder in die passenden Slots. Je mehr sich die Geometrie zwischen den Endpunkten verändert, desto unsicherer wird die generierte Zwischenphase.
Workflow C: Referenzen / multimodal
Workflow C: Referenzen / multimodal
Workflow C: Referenzen / multimodal
Wenn der gewählte Modus mehrere Referenzen erlaubt, verwende ein kuratiertes Set: sauberer Hero, ein Detail und optional ein Bewegungsbeispiel. Referenzrollen im jeweiligen Modell verstehen: Start-/Endframe sind nicht identisch zu Stil- oder Bewegungsreferenzen. Viele widersprüchliche Bilder schwächen die Kontrolle.
Wenn der gewählte Modus mehrere Referenzen erlaubt, verwende ein kuratiertes Set: sauberer Hero, ein Detail und optional ein Bewegungsbeispiel. Referenzrollen im jeweiligen Modell verstehen: Start-/Endframe sind nicht identisch zu Stil- oder Bewegungsreferenzen. Viele widersprüchliche Bilder schwächen die Kontrolle.
Wenn der gewählte Modus mehrere Referenzen erlaubt, verwende ein kuratiertes Set: sauberer Hero, ein Detail und optional ein Bewegungsbeispiel. Referenzrollen im jeweiligen Modell verstehen: Start-/Endframe sind nicht identisch zu Stil- oder Bewegungsreferenzen. Viele widersprüchliche Bilder schwächen die Kontrolle.
Modellwahl nicht verallgemeinern
Modellwahl nicht verallgemeinern
Modellwahl nicht verallgemeinern
Dreamina aktualisiert Modellfamilien und Modi regelmäßig. Die offizielle Produktdokumentation nennt im aktuellen Umfeld Seedance-Varianten sowie Bild-, Start-/Endframe- und multimodale Referenzrouten. Verfügbarkeit, Laufzeit, Qualität, Seitenverhältnisse und Credits sind von Modus und Konto abhängig. Deshalb keinen unveränderlichen „besten“ Modellnamen in den Produktionsstandard schreiben.
Dreamina aktualisiert Modellfamilien und Modi regelmäßig. Die offizielle Produktdokumentation nennt im aktuellen Umfeld Seedance-Varianten sowie Bild-, Start-/Endframe- und multimodale Referenzrouten. Verfügbarkeit, Laufzeit, Qualität, Seitenverhältnisse und Credits sind von Modus und Konto abhängig. Deshalb keinen unveränderlichen „besten“ Modellnamen in den Produktionsstandard schreiben.
Dreamina aktualisiert Modellfamilien und Modi regelmäßig. Die offizielle Produktdokumentation nennt im aktuellen Umfeld Seedance-Varianten sowie Bild-, Start-/Endframe- und multimodale Referenzrouten. Verfügbarkeit, Laufzeit, Qualität, Seitenverhältnisse und Credits sind von Modus und Konto abhängig. Deshalb keinen unveränderlichen „besten“ Modellnamen in den Produktionsstandard schreiben.
Grenze bei Maschinenbewegungen
Grenze bei Maschinenbewegungen
Grenze bei Maschinenbewegungen
Dreamina kann eine schöne Kamerabewegung liefern, aber für eine exakt nachweisbare Rotationsrichtung, Zahneingriffe, Werkstückübergabe oder Greiferkinematik bleibt die animierte CAD-Sequenz maßgeblich. Bei solchen Szenen eher einen fertig animierten Produktlayer kombinieren als der KI die Funktion zu beschreiben.
Dreamina kann eine schöne Kamerabewegung liefern, aber für eine exakt nachweisbare Rotationsrichtung, Zahneingriffe, Werkstückübergabe oder Greiferkinematik bleibt die animierte CAD-Sequenz maßgeblich. Bei solchen Szenen eher einen fertig animierten Produktlayer kombinieren als der KI die Funktion zu beschreiben.
Dreamina kann eine schöne Kamerabewegung liefern, aber für eine exakt nachweisbare Rotationsrichtung, Zahneingriffe, Werkstückübergabe oder Greiferkinematik bleibt die animierte CAD-Sequenz maßgeblich. Bei solchen Szenen eher einen fertig animierten Produktlayer kombinieren als der KI die Funktion zu beschreiben.
KAPITEL 13 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 13 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 13 / SAUR WORKFLOW
Prompt Engineering: präzise Kamerasprache statt Effektlisten
Prompt Engineering: präzise Kamerasprache statt Effektlisten
Prompt Engineering: präzise Kamerasprache statt Effektlisten
Ein guter Motion-Prompt beschreibt, was sich bewegt, wie es sich bewegt und was auf keinen Fall verändert werden darf.
Ein guter Motion-Prompt beschreibt, was sich bewegt, wie es sich bewegt und was auf keinen Fall verändert werden darf.
Ein guter Motion-Prompt beschreibt, was sich bewegt, wie es sich bewegt und was auf keinen Fall verändert werden darf.
Das robuste Fünfteil-Schema
Das robuste Fünfteil-Schema
Das robuste Fünfteil-Schema
✓ SUBJECT: exakt benanntes Produkt samt identitätsstiftenden Merkmalen.
✓ SUBJECT: exakt benanntes Produkt samt identitätsstiftenden Merkmalen.
✓ SUBJECT: exakt benanntes Produkt samt identitätsstiftenden Merkmalen.
✓ ACTION: genau eine beobachtbare Bewegung oder ein Funktionsschritt.
✓ ACTION: genau eine beobachtbare Bewegung oder ein Funktionsschritt.
✓ ACTION: genau eine beobachtbare Bewegung oder ein Funktionsschritt.
✓ CAMERA: Position, Fahrtrichtung, Tempo, Brennweitencharakter und Kadrierung.
✓ CAMERA: Position, Fahrtrichtung, Tempo, Brennweitencharakter und Kadrierung.
✓ CAMERA: Position, Fahrtrichtung, Tempo, Brennweitencharakter und Kadrierung.
✓ LIGHT / ENVIRONMENT: nur notwendige visuelle Veränderungen.
✓ LIGHT / ENVIRONMENT: nur notwendige visuelle Veränderungen.
✓ LIGHT / ENVIRONMENT: nur notwendige visuelle Veränderungen.
✓ LOCKS / NEGATIVE: Silhouette, Anzahl, Gelenke, Logos, Materialien, Montagepunkte unverändert.
✓ LOCKS / NEGATIVE: Silhouette, Anzahl, Gelenke, Logos, Materialien, Montagepunkte unverändert.
✓ LOCKS / NEGATIVE: Silhouette, Anzahl, Gelenke, Logos, Materialien, Montagepunkte unverändert.
Prompt 1 – sichere Produktbewegung
Prompt 1 – sichere Produktbewegung
Prompt 1 – sichere Produktbewegung
I2V / CLEAN PRODUCT HERO
I2V / CLEAN PRODUCT HERO
I2V / CLEAN PRODUCT HERO
A high-end realistic product film of the exact mechanical assembly shown in the source image. Slow restrained camera dolly-in, steady focus, physically plausible studio lighting. The product remains entirely stationary. Preserve the original silhouette, number and location of all components, fasteners, ports, materials and labels in every frame. No redesign, no new attachments, no morphing, no detached parts, no camera orbit revealing unseen geometry. One continuous shot.
A high-end realistic product film of the exact mechanical assembly shown in the source image. Slow restrained camera dolly-in, steady focus, physically plausible studio lighting. The product remains entirely stationary. Preserve the original silhouette, number and location of all components, fasteners, ports, materials and labels in every frame. No redesign, no new attachments, no morphing, no detached parts, no camera orbit revealing unseen geometry. One continuous shot.
A high-end realistic product film of the exact mechanical assembly shown in the source image. Slow restrained camera dolly-in, steady focus, physically plausible studio lighting. The product remains entirely stationary. Preserve the original silhouette, number and location of all components, fasteners, ports, materials and labels in every frame. No redesign, no new attachments, no morphing, no detached parts, no camera orbit revealing unseen geometry. One continuous shot.
Prompt 2 – technische Produktionshalle
Prompt 2 – technische Produktionshalle
Prompt 2 – technische Produktionshalle
V2V / INDUSTRIAL ENVIRONMENT
V2V / INDUSTRIAL ENVIRONMENT
V2V / INDUSTRIAL ENVIRONMENT
Use the provided rendered motion sequence as the exact product-motion reference. Keep the machine, guards, gripper, conveyor layout and every moving axis aligned to the supplied frames. Improve only the surrounding industrial atmosphere: realistic neutral factory, physically plausible soft overhead light, controlled reflections and subtle depth. No modification to mechanical geometry, no extra actuators, no impossible contact, no floating parts. Locked shot, no camera reframing.
Use the provided rendered motion sequence as the exact product-motion reference. Keep the machine, guards, gripper, conveyor layout and every moving axis aligned to the supplied frames. Improve only the surrounding industrial atmosphere: realistic neutral factory, physically plausible soft overhead light, controlled reflections and subtle depth. No modification to mechanical geometry, no extra actuators, no impossible contact, no floating parts. Locked shot, no camera reframing.
Use the provided rendered motion sequence as the exact product-motion reference. Keep the machine, guards, gripper, conveyor layout and every moving axis aligned to the supplied frames. Improve only the surrounding industrial atmosphere: realistic neutral factory, physically plausible soft overhead light, controlled reflections and subtle depth. No modification to mechanical geometry, no extra actuators, no impossible contact, no floating parts. Locked shot, no camera reframing.
Prompt 3 – Detailaufnahme
Prompt 3 – Detailaufnahme
Prompt 3 – Detailaufnahme
I2V / MECHANICAL CLOSE-UP
I2V / MECHANICAL CLOSE-UP
I2V / MECHANICAL CLOSE-UP
Macro close-up on the exact mounting interface from the reference render. Very subtle camera push, shallow but controlled depth of field, clean specular highlights on machined metal. Preserve bolt count, screw heads, hole placement and mechanical gaps exactly. The assembly itself does not move. No invented labels, no geometry deformation and no new objects.
Macro close-up on the exact mounting interface from the reference render. Very subtle camera push, shallow but controlled depth of field, clean specular highlights on machined metal. Preserve bolt count, screw heads, hole placement and mechanical gaps exactly. The assembly itself does not move. No invented labels, no geometry deformation and no new objects.
Macro close-up on the exact mounting interface from the reference render. Very subtle camera push, shallow but controlled depth of field, clean specular highlights on machined metal. Preserve bolt count, screw heads, hole placement and mechanical gaps exactly. The assembly itself does not move. No invented labels, no geometry deformation and no new objects.
Negative Prompt richtig einordnen
Negative Prompt richtig einordnen
Negative Prompt richtig einordnen
Ein negativer Prompt ist keine technische Sperre. Formulierungen wie „no morphing“ reduzieren das Risiko manchmal, verhindern es aber nicht. Der stärkere Hebel sind korrekte 3D-Referenzen, geringe Bewegungsumfänge, geeignete Konditionierung, kontrolliertes Compositing und echte QA.
Ein negativer Prompt ist keine technische Sperre. Formulierungen wie „no morphing“ reduzieren das Risiko manchmal, verhindern es aber nicht. Der stärkere Hebel sind korrekte 3D-Referenzen, geringe Bewegungsumfänge, geeignete Konditionierung, kontrolliertes Compositing und echte QA.
Ein negativer Prompt ist keine technische Sperre. Formulierungen wie „no morphing“ reduzieren das Risiko manchmal, verhindern es aber nicht. Der stärkere Hebel sind korrekte 3D-Referenzen, geringe Bewegungsumfänge, geeignete Konditionierung, kontrolliertes Compositing und echte QA.
KAPITEL 14 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 14 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 14 / SAUR WORKFLOW
Shot-Rezepte für Maschinenbau und Produktdesign
Shot-Rezepte für Maschinenbau und Produktdesign
Shot-Rezepte für Maschinenbau und Produktdesign
Fünf wiederholbare Shot-Archetypen machen die Produktion schneller und die Qualität vergleichbar.
Fünf wiederholbare Shot-Archetypen machen die Produktion schneller und die Qualität vergleichbar.
Fünf wiederholbare Shot-Archetypen machen die Produktion schneller und die Qualität vergleichbar.
PRODUKTIONSHINWEIS
01 · Studio-Hero
Produkt steht fest. Langsamer Push-in oder kleiner Slider. CGI-Beauty als Master; KI nur für subtile Licht-/Atmosphärenwirkung.
PRODUKTIONSHINWEIS
02 · Makro / Feature
Kontrollierter Fokus auf Anschluss, Material oder Kinematikdetail. Mit Depth, Kantenbild und enger Maske arbeiten.
PRODUKTIONSHINWEIS
03 · Explosionsansicht
Bauteilbahnen, Abstände, Reihenfolge und Montagebezüge vollständig als 3D-Animation erstellen. KI höchstens für Hintergrund oder visuelle Veredelung.
ACHTUNG
04 · Operator-Interaktion
Ergonomie, Handkontakte, Schutzeinrichtungen und realen Bedienweg prüfen. Interaktion nicht aus einem Einzelbild phantasieren lassen.
05 · Anlagenfilm / Industrial Facility
05 · Anlagenfilm / Industrial Facility
05 · Anlagenfilm / Industrial Facility
Die Produktionshalle muss architektonisch und sicherheitstechnisch plausibel sein. Realistische Schutzzäune, Materialfluss, Wartungsfreiräume und Bedienplätze statt generischer Sci-Fi-Fabrik. Maschinenbewegung und Kamerafahrt zuerst in 3D; Umgebungslook nachgelagert.
Die Produktionshalle muss architektonisch und sicherheitstechnisch plausibel sein. Realistische Schutzzäune, Materialfluss, Wartungsfreiräume und Bedienplätze statt generischer Sci-Fi-Fabrik. Maschinenbewegung und Kamerafahrt zuerst in 3D; Umgebungslook nachgelagert.
Die Produktionshalle muss architektonisch und sicherheitstechnisch plausibel sein. Realistische Schutzzäune, Materialfluss, Wartungsfreiräume und Bedienplätze statt generischer Sci-Fi-Fabrik. Maschinenbewegung und Kamerafahrt zuerst in 3D; Umgebungslook nachgelagert.
Mehrere Shots statt ein überlasteter Prompt
Mehrere Shots statt ein überlasteter Prompt
Mehrere Shots statt ein überlasteter Prompt
Ein 12-Sekunden-Spot kann aus drei kontrollierten Vier-Sekunden-Einstellungen bestehen. Das erleichtert Variantenproduktion, Austausch fehlerhafter Shots, konsistente Farben und Re-Use für Website, LinkedIn, Sales und Messe.
Ein 12-Sekunden-Spot kann aus drei kontrollierten Vier-Sekunden-Einstellungen bestehen. Das erleichtert Variantenproduktion, Austausch fehlerhafter Shots, konsistente Farben und Re-Use für Website, LinkedIn, Sales und Messe.
Ein 12-Sekunden-Spot kann aus drei kontrollierten Vier-Sekunden-Einstellungen bestehen. Das erleichtert Variantenproduktion, Austausch fehlerhafter Shots, konsistente Farben und Re-Use für Website, LinkedIn, Sales und Messe.
KAPITEL 15 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 15 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 15 / SAUR WORKFLOW
Fehlerdiagnose: AI-Slop gezielt vermeiden
Fehlerdiagnose: AI-Slop gezielt vermeiden
Fehlerdiagnose: AI-Slop gezielt vermeiden
Erkenne den Fehlertyp, bevor du neue Credits oder Rechenzeit investierst.
Erkenne den Fehlertyp, bevor du neue Credits oder Rechenzeit investierst.
Erkenne den Fehlertyp, bevor du neue Credits oder Rechenzeit investierst.
ACHTUNG
Geometrie driftet
Symptom: Greiferfinger wachsen, Schrauben wechseln, Bauteile verschmelzen. Gegenmaßnahme: CGI-Produktlayer schützen; Bewegung reduzieren; Kontrollpässe / Masken; exakten 3D-Master einsetzen.
ACHTUNG
Kontakt ist unmöglich
Symptom: Werkstück schwebt oder durchdringt Finger. Gegenmaßnahme: Kontaktzustände und Kinematik in CAD festlegen; kein frei generierter Griffvorgang.
ACHTUNG
Kamerafahrt verändert Produkt
Symptom: Modell zeigt erfundene Rückseite. Gegenmaßnahme: echten Orbit rendern, zusätzliche Ansichten bereitstellen oder Orbit verkleinern.
ACHTUNG
Flackernde Oberfläche
Symptom: Material, Label und Reflexion ändern sich pro Frame. Gegenmaßnahme: Video-/Temporal-Workflow, Tracking, Compositing und Color-Management einsetzen.
ACHTUNG
Bildübergang springt
Symptom: First-/Last-Frames passen nicht zum Mittelteil. Gegenmaßnahme: weniger Abstand zwischen Ankerframes, ähnliche Kamera, Zwischenanker oder reines CGI.
ACHTUNG
Zu sterile AI-Halle
Symptom: unplausible Maschinen, Kabel, Personen oder Sicherheitszonen. Gegenmaßnahme: Foto-/CAD-Referenzen, glaubwürdiges Szenenprofil und echte Engineering-QA.
Diagnose-Reihenfolge
Diagnose-Reihenfolge
Diagnose-Reihenfolge
Zuerst Input-Revisionsstand prüfen, dann Kamera und Bewegung, danach Masken/Controls, anschließend Modellparameter und erst zum Schluss Prompt-Stil. Wenn der Fehler technisch kritisch bleibt, Shot nicht veröffentlichen. Neugenerierung ist keine Freigabe.
Zuerst Input-Revisionsstand prüfen, dann Kamera und Bewegung, danach Masken/Controls, anschließend Modellparameter und erst zum Schluss Prompt-Stil. Wenn der Fehler technisch kritisch bleibt, Shot nicht veröffentlichen. Neugenerierung ist keine Freigabe.
Zuerst Input-Revisionsstand prüfen, dann Kamera und Bewegung, danach Masken/Controls, anschließend Modellparameter und erst zum Schluss Prompt-Stil. Wenn der Fehler technisch kritisch bleibt, Shot nicht veröffentlichen. Neugenerierung ist keine Freigabe.
KAPITEL 16 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 16 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 16 / SAUR WORKFLOW
Geometrie- und Motion-Quality-Gate
Geometrie- und Motion-Quality-Gate
Geometrie- und Motion-Quality-Gate
Die Abnahme erfolgt über die gesamte Zeitachse, nicht anhand des überzeugendsten Standbilds.
Die Abnahme erfolgt über die gesamte Zeitachse, nicht anhand des überzeugendsten Standbilds.
Die Abnahme erfolgt über die gesamte Zeitachse, nicht anhand des überzeugendsten Standbilds.
QA 1 – statische Produktidentität
QA 1 – statische Produktidentität
QA 1 – statische Produktidentität
✓ Silhouette, Proportionen, Bauteilanzahl und Materialgrenzen stimmen mit der Freigabe überein.
✓ Silhouette, Proportionen, Bauteilanzahl und Materialgrenzen stimmen mit der Freigabe überein.
✓ Silhouette, Proportionen, Bauteilanzahl und Materialgrenzen stimmen mit der Freigabe überein.
✓ Sichtbare Bohrungen, Schrauben, Anschlusspositionen, Nähte und Labels sind identisch.
✓ Sichtbare Bohrungen, Schrauben, Anschlusspositionen, Nähte und Labels sind identisch.
✓ Sichtbare Bohrungen, Schrauben, Anschlusspositionen, Nähte und Labels sind identisch.
✓ Keine Halluzinationen bei verdeckten, reflektierenden oder transparenten Bauteilen.
✓ Keine Halluzinationen bei verdeckten, reflektierenden oder transparenten Bauteilen.
✓ Keine Halluzinationen bei verdeckten, reflektierenden oder transparenten Bauteilen.
✓ Keine schwebenden Teile, zusätzlichen Kabel, unmöglichen Schatten oder Überlappungen.
✓ Keine schwebenden Teile, zusätzlichen Kabel, unmöglichen Schatten oder Überlappungen.
✓ Keine schwebenden Teile, zusätzlichen Kabel, unmöglichen Schatten oder Überlappungen.
QA 2 – Kinematik
QA 2 – Kinematik
QA 2 – Kinematik
✓ Jede Bewegung ist an zulässige Achse und passende Endanschläge gebunden.
✓ Jede Bewegung ist an zulässige Achse und passende Endanschläge gebunden.
✓ Jede Bewegung ist an zulässige Achse und passende Endanschläge gebunden.
✓ Kontaktpunkte, Kollisionsfreiheit, Werkstückorientierung und Geschwindigkeitsverhältnisse plausibel.
✓ Kontaktpunkte, Kollisionsfreiheit, Werkstückorientierung und Geschwindigkeitsverhältnisse plausibel.
✓ Kontaktpunkte, Kollisionsfreiheit, Werkstückorientierung und Geschwindigkeitsverhältnisse plausibel.
✓ Kein plötzliches Ein- oder Ausblenden sowie keine unerklärte Richtungsänderung.
✓ Kein plötzliches Ein- oder Ausblenden sowie keine unerklärte Richtungsänderung.
✓ Kein plötzliches Ein- oder Ausblenden sowie keine unerklärte Richtungsänderung.
✓ Bei technischen Aussagen Engineering-Freigabe der relevanten Funktionsschritte einholen.
✓ Bei technischen Aussagen Engineering-Freigabe der relevanten Funktionsschritte einholen.
✓ Bei technischen Aussagen Engineering-Freigabe der relevanten Funktionsschritte einholen.
QA 3 – Video / Compositing
QA 3 – Video / Compositing
QA 3 – Video / Compositing
✓ Mindestens Anfang, 25 %, 50 %, 75 % und Ende einzeln vergleichen; kritische Stellen frameweise prüfen.
✓ Mindestens Anfang, 25 %, 50 %, 75 % und Ende einzeln vergleichen; kritische Stellen frameweise prüfen.
✓ Mindestens Anfang, 25 %, 50 %, 75 % und Ende einzeln vergleichen; kritische Stellen frameweise prüfen.
✓ Temporal-Flicker, Ghosting, Flicker an Maskenkanten und Frame-Duplikate ausschließen.
✓ Temporal-Flicker, Ghosting, Flicker an Maskenkanten und Frame-Duplikate ausschließen.
✓ Temporal-Flicker, Ghosting, Flicker an Maskenkanten und Frame-Duplikate ausschließen.
✓ Konstantes Seitenverhältnis, stabile Perspektive und konsistente Bildwirkung.
✓ Konstantes Seitenverhältnis, stabile Perspektive und konsistente Bildwirkung.
✓ Konstantes Seitenverhältnis, stabile Perspektive und konsistente Bildwirkung.
✓ Text, UI und Branding als präzise nachgelagerte Assets setzen und prüfen.
✓ Text, UI und Branding als präzise nachgelagerte Assets setzen und prüfen.
✓ Text, UI und Branding als präzise nachgelagerte Assets setzen und prüfen.
Freigabeformular
Freigabeformular
Freigabeformular
Pro Shot dokumentieren: Prüfer, Datum, CAD-Revision, Ausgangsrender, Modell-/Workflow-Version, verwendete Referenzen, beobachtete Abweichungen, Entscheidung „freigegeben / nacharbeiten / nur Konzeptdarstellung“ und Export-Hash oder eindeutige Dateiversion.
Pro Shot dokumentieren: Prüfer, Datum, CAD-Revision, Ausgangsrender, Modell-/Workflow-Version, verwendete Referenzen, beobachtete Abweichungen, Entscheidung „freigegeben / nacharbeiten / nur Konzeptdarstellung“ und Export-Hash oder eindeutige Dateiversion.
Pro Shot dokumentieren: Prüfer, Datum, CAD-Revision, Ausgangsrender, Modell-/Workflow-Version, verwendete Referenzen, beobachtete Abweichungen, Entscheidung „freigegeben / nacharbeiten / nur Konzeptdarstellung“ und Export-Hash oder eindeutige Dateiversion.
KAPITEL 17 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 17 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 17 / SAUR WORKFLOW
Finish, Export, Wiederverwendung und Datenkontrolle
Finish, Export, Wiederverwendung und Datenkontrolle
Finish, Export, Wiederverwendung und Datenkontrolle
Ein gutes KI-Produktvideo ist erst fertig, wenn es zuverlässig nutzbar und später reproduzierbar ist.
Ein gutes KI-Produktvideo ist erst fertig, wenn es zuverlässig nutzbar und später reproduzierbar ist.
Ein gutes KI-Produktvideo ist erst fertig, wenn es zuverlässig nutzbar und später reproduzierbar ist.
Postproduktion
Postproduktion
Postproduktion
In DaVinci Resolve oder einem vergleichbaren Editor Schnitt, Timing, dezentes Sounddesign, Farbmanagement, Titel, Callouts und finale Produktfarben kontrollieren. Soundeffekte müssen zur tatsächlichen Aktion passen. Interpolation oder Upscaling erst nach einer geprüften Bewegung anwenden; sie verbessern keine falsche Kinematik.
In DaVinci Resolve oder einem vergleichbaren Editor Schnitt, Timing, dezentes Sounddesign, Farbmanagement, Titel, Callouts und finale Produktfarben kontrollieren. Soundeffekte müssen zur tatsächlichen Aktion passen. Interpolation oder Upscaling erst nach einer geprüften Bewegung anwenden; sie verbessern keine falsche Kinematik.
In DaVinci Resolve oder einem vergleichbaren Editor Schnitt, Timing, dezentes Sounddesign, Farbmanagement, Titel, Callouts und finale Produktfarben kontrollieren. Soundeffekte müssen zur tatsächlichen Aktion passen. Interpolation oder Upscaling erst nach einer geprüften Bewegung anwenden; sie verbessern keine falsche Kinematik.
Export je Kanal
Export je Kanal
Export je Kanal
✓ Website-Hero: kurz, komprimiert, visuell auch ohne Ton verständlich; Posterframe und ruhiger Loop wenn passend.
✓ Website-Hero: kurz, komprimiert, visuell auch ohne Ton verständlich; Posterframe und ruhiger Loop wenn passend.
✓ Website-Hero: kurz, komprimiert, visuell auch ohne Ton verständlich; Posterframe und ruhiger Loop wenn passend.
✓ Portfolio / Case: Hero, Feature, Funktionsablauf sowie Before/After separat bereitstellen.
✓ Portfolio / Case: Hero, Feature, Funktionsablauf sowie Before/After separat bereitstellen.
✓ Portfolio / Case: Hero, Feature, Funktionsablauf sowie Before/After separat bereitstellen.
✓ LinkedIn / Social: eigener Crop mit Safe Areas und lesbarer Beschriftung; keine improvisierte 9:16-Beschneidung kritischer Bauteile.
✓ LinkedIn / Social: eigener Crop mit Safe Areas und lesbarer Beschriftung; keine improvisierte 9:16-Beschneidung kritischer Bauteile.
✓ LinkedIn / Social: eigener Crop mit Safe Areas und lesbarer Beschriftung; keine improvisierte 9:16-Beschneidung kritischer Bauteile.
✓ Sales / Messe: hohe Qualität, optional beschriftete technische Detailfassung und separate Clean-Version.
✓ Sales / Messe: hohe Qualität, optional beschriftete technische Detailfassung und separate Clean-Version.
✓ Sales / Messe: hohe Qualität, optional beschriftete technische Detailfassung und separate Clean-Version.
Projektarchiv und Dateinamen
Projektarchiv und Dateinamen
Projektarchiv und Dateinamen
NAMING · BEISPIEL
NAMING · BEISPIEL
NAMING · BEISPIEL
SV_CLIENT_PRODUCT_R03_SH020_CameraDolly_CGI_v04_1920x1080_25fps.mp4 · Quellen und Final nicht im selben Ordner speichern · Reference PNG/EXR/Depth/Mask/Workflow JSON zusammen archivieren.
SV_CLIENT_PRODUCT_R03_SH020_CameraDolly_CGI_v04_1920x1080_25fps.mp4 · Quellen und Final nicht im selben Ordner speichern · Reference PNG/EXR/Depth/Mask/Workflow JSON zusammen archivieren.
SV_CLIENT_PRODUCT_R03_SH020_CameraDolly_CGI_v04_1920x1080_25fps.mp4 · Quellen und Final nicht im selben Ordner speichern · Reference PNG/EXR/Depth/Mask/Workflow JSON zusammen archivieren.
Vertraulichkeit und Rechte
Vertraulichkeit und Rechte
Vertraulichkeit und Rechte
Vor Cloud-Upload die Freigabe des CAD-Eigentümers und die Geheimhaltungsvereinbarung prüfen. Sensible Geometrie, unreleaste Produkte, Personenbilder und Kundenlogos erfordern eine passende rechtliche Basis. Die Nutzungsbedingungen von Dreamina, Modellen, Custom Nodes und ggf. Partner-APIs prüfen – insbesondere kommerzielle Rechte, Datennutzung und Löschfristen.
Vor Cloud-Upload die Freigabe des CAD-Eigentümers und die Geheimhaltungsvereinbarung prüfen. Sensible Geometrie, unreleaste Produkte, Personenbilder und Kundenlogos erfordern eine passende rechtliche Basis. Die Nutzungsbedingungen von Dreamina, Modellen, Custom Nodes und ggf. Partner-APIs prüfen – insbesondere kommerzielle Rechte, Datennutzung und Löschfristen.
Vor Cloud-Upload die Freigabe des CAD-Eigentümers und die Geheimhaltungsvereinbarung prüfen. Sensible Geometrie, unreleaste Produkte, Personenbilder und Kundenlogos erfordern eine passende rechtliche Basis. Die Nutzungsbedingungen von Dreamina, Modellen, Custom Nodes und ggf. Partner-APIs prüfen – insbesondere kommerzielle Rechte, Datennutzung und Löschfristen.
Produktionsmetriken
Produktionsmetriken
Produktionsmetriken
Bewerte nicht bloß den Preis pro Generierung, sondern Zeit und Kosten pro nutzbarem, technisch freigegebenem Clip. Halte Fehlversuche, Korrekturschleifen und die Ursachen für Geometriefehler fest. Daraus entsteht eine wiederverwendbare Qualitätsbibliothek.
Bewerte nicht bloß den Preis pro Generierung, sondern Zeit und Kosten pro nutzbarem, technisch freigegebenem Clip. Halte Fehlversuche, Korrekturschleifen und die Ursachen für Geometriefehler fest. Daraus entsteht eine wiederverwendbare Qualitätsbibliothek.
Bewerte nicht bloß den Preis pro Generierung, sondern Zeit und Kosten pro nutzbarem, technisch freigegebenem Clip. Halte Fehlversuche, Korrekturschleifen und die Ursachen für Geometriefehler fest. Daraus entsteht eine wiederverwendbare Qualitätsbibliothek.
KAPITEL 18 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 18 / SAUR WORKFLOW
KAPITEL 18 / SAUR WORKFLOW
Praxis-Checkliste: vom CAD bis zum veröffentlichten Film
Praxis-Checkliste: vom CAD bis zum veröffentlichten Film
Praxis-Checkliste: vom CAD bis zum veröffentlichten Film
Diese kompakte Gate-Logik lässt sich als Vorlage für jedes neue Produktprojekt verwenden.
Diese kompakte Gate-Logik lässt sich als Vorlage für jedes neue Produktprojekt verwenden.
Diese kompakte Gate-Logik lässt sich als Vorlage für jedes neue Produktprojekt verwenden.
Gate A / Vor dem Render
Gate A / Vor dem Render
Gate A / Vor dem Render
✓ CAD-Version und Funktion technisch freigegeben.
✓ CAD-Version und Funktion technisch freigegeben.
✓ CAD-Version und Funktion technisch freigegeben.
✓ Shot-Ziel und einheitliche Kamerabewegung festgelegt.
✓ Shot-Ziel und einheitliche Kamerabewegung festgelegt.
✓ Shot-Ziel und einheitliche Kamerabewegung festgelegt.
✓ Mechanische Kontakte und Endzustände animiert und geprüft.
✓ Mechanische Kontakte und Endzustände animiert und geprüft.
✓ Mechanische Kontakte und Endzustände animiert und geprüft.
✓ Beauty-, Depth-/Normal-/Masken-Bedarf definiert.
✓ Beauty-, Depth-/Normal-/Masken-Bedarf definiert.
✓ Beauty-, Depth-/Normal-/Masken-Bedarf definiert.
Gate B / Vor der KI
Gate B / Vor der KI
Gate B / Vor der KI
✓ Referenzen konsistent, ausreichend hoch aufgelöst und richtig zugeschnitten.
✓ Referenzen konsistent, ausreichend hoch aufgelöst und richtig zugeschnitten.
✓ Referenzen konsistent, ausreichend hoch aufgelöst und richtig zugeschnitten.
✓ Schützenswerte Bauteile, Beschriftungen und Masken markiert.
✓ Schützenswerte Bauteile, Beschriftungen und Masken markiert.
✓ Schützenswerte Bauteile, Beschriftungen und Masken markiert.
✓ Modellwahl nach Kontrollbedarf statt Hype getroffen.
✓ Modellwahl nach Kontrollbedarf statt Hype getroffen.
✓ Modellwahl nach Kontrollbedarf statt Hype getroffen.
✓ Prompt und Testparameter mit Shot-ID dokumentiert.
✓ Prompt und Testparameter mit Shot-ID dokumentiert.
✓ Prompt und Testparameter mit Shot-ID dokumentiert.
Gate C / Vor der Veröffentlichung
Gate C / Vor der Veröffentlichung
Gate C / Vor der Veröffentlichung
✓ Anfang, Zwischenframes und Ende gegen Referenz geprüft.
✓ Anfang, Zwischenframes und Ende gegen Referenz geprüft.
✓ Anfang, Zwischenframes und Ende gegen Referenz geprüft.
✓ Kinematik, Geometrie, Kontakt, Licht und Beschriftungen freigegeben.
✓ Kinematik, Geometrie, Kontakt, Licht und Beschriftungen freigegeben.
✓ Kinematik, Geometrie, Kontakt, Licht und Beschriftungen freigegeben.
✓ Passende Exporte, Posterframe, Dateinamen und Archive erstellt.
✓ Passende Exporte, Posterframe, Dateinamen und Archive erstellt.
✓ Passende Exporte, Posterframe, Dateinamen und Archive erstellt.
✓ Nutzungsrechte, Datenschutz und Kundenzustimmung geklärt.
✓ Nutzungsrechte, Datenschutz und Kundenzustimmung geklärt.
✓ Nutzungsrechte, Datenschutz und Kundenzustimmung geklärt.
Entscheidung bei Rot
Entscheidung bei Rot
Entscheidung bei Rot
Bleibt ein Produktfehler bestehen, wird der generative Teil zurückgenommen. Den betroffenen Shot nicht „weichzeichnen“, sondern auf reines CGI oder maskiertes Compositing wechseln. Gerade diese Entscheidung unterscheidet technisches Marketing von dekorativem KI-Content.
Bleibt ein Produktfehler bestehen, wird der generative Teil zurückgenommen. Den betroffenen Shot nicht „weichzeichnen“, sondern auf reines CGI oder maskiertes Compositing wechseln. Gerade diese Entscheidung unterscheidet technisches Marketing von dekorativem KI-Content.
Bleibt ein Produktfehler bestehen, wird der generative Teil zurückgenommen. Den betroffenen Shot nicht „weichzeichnen“, sondern auf reines CGI oder maskiertes Compositing wechseln. Gerade diese Entscheidung unterscheidet technisches Marketing von dekorativem KI-Content.
Häufige Fragen
Häufige Fragen
Häufige Fragen
Praxisantworten zu Steuerbarkeit, Kosten, Modellen und Grenzen beim Produktvideo.
Praxisantworten zu Steuerbarkeit, Kosten, Modellen und Grenzen beim Produktvideo.
Praxisantworten zu Steuerbarkeit, Kosten, Modellen und Grenzen beim Produktvideo.
Kann ich eine Maschine aus einem einzigen Produktfoto geometrisch korrekt animieren?
Nicht zuverlässig. Ein Bild enthält weder die vollständige Rückseite noch Gelenke und Kontaktzustände. Für verbindliche Funktion das CAD-Modell, mehrere freigegebene Ansichten oder eine echte CGI-Animation verwenden.
Welche Rolle spielt die Anzahl der Prompt-Wörter?
Die Präzision der Anweisung ist wichtiger als ihre Länge. Eine Hauptbewegung, eine definierte Kamera, wenige Referenzen und eindeutige No-Change-Zonen sind besser prüfbar als lange Effektlisten.
Kann ComfyUI eine exakte Bauteilgeometrie sperren?
Nicht durch Text oder einen einzelnen Control-Pass. Geometrie-Lock bedeutet in der Praxis Original-CGI-Layer, verlässliche Masken, passende Kontrollsequenzen und abschließenden Vergleich mit CAD.
Sind First-/Last-Frames besser als ein Startbild?
Bei einer klaren Anfangs- und Zielkomposition häufig hilfreicher. Sie sichern aber nicht die Zwischenkinematik und ersetzen keine berechneten Mechanik-Keyframes.
Kann ich einen Roboterarm in Dreamina animieren?
Als Konzept oder visuelle Idee ja. Für einen technisch korrekten Achsenweg, eine reale Greiferbewegung oder nachweisbare Taktfolge zuerst CAD-/CGI-Animation erstellen.
Womit starte ich bei wenig VRAM?
Mit kleinen freigegebenen Testclips und einem verfügbaren, speicherschonenden ComfyUI-Workflow oder einem vertrauenswürdigen Cloud-/Partner-Modell. Modellvarianten, Auflösung und Kosten vorab prüfen.
Wie verhindere ich die Veränderung von Logos und Labels?
Originale Aufkleber und Texte aus CGI behalten oder nachgelagert im Compositing einsetzen. Bei KI-Clips mit Maskierung und Tracking arbeiten.
Brauche ich für jeden Shot eine 3D-Animation?
Für exakte Produktbewegungen ja. Für rein atmosphärische Licht- oder Umfeldanimationen kann ein freigegebener Standbild-Startframe ausreichen.
Wie plane ich einen langen Produktfilm?
In mehrere kurze Shots mit Shot-IDs, durchgängiger Farbe, Referenzpaket und überprüfbaren Übergängen aufteilen. Sequenzierung, Sound und Typografie gehören in die Postproduktion.
Ist Dreamina oder ComfyUI besser?
Dreamina ist gut für schnelle kontrollierte Generierung und First-/Last-Frame-Tests. ComfyUI bietet mehr technische Eingriffspunkte und reproduzierbare Graphen, verlangt aber mehr Einrichtung. Die CGI-Basis bleibt bei beiden wichtig.
Ist eine KI-Animation für ein Datenblatt geeignet?
Nur, wenn die konkreten Produkteigenschaften geprüft sind. Für Maßangaben, Sicherheitsfunktionen oder technische Beweise ausschließlich freigegebene Engineering-Visuals verwenden.
Wie dokumentiere ich die Versionen?
Zusammen mit CAD-Revision und Render-Pässen: Prompt, Seed, Modell, Node-Versionen, Frames, verwendete Assets, Export und QA-Entscheidung archivieren.
Quellen, Modellstand und Transparenz
Quellen, Modellstand und Transparenz
Quellen, Modellstand und Transparenz
Redaktioneller Stand: 29. Oktober 2026. Die Prinzipien zu CAD, Kinematik, Kamera und QA sind allgemeine Produktionspraxis; Modellfunktionen und Oberflächen ändern sich und sind vor jedem Auftrag im Live-System zu prüfen.
Redaktioneller Stand: 29. Oktober 2026. Die Prinzipien zu CAD, Kinematik, Kamera und QA sind allgemeine Produktionspraxis; Modellfunktionen und Oberflächen ändern sich und sind vor jedem Auftrag im Live-System zu prüfen.
Redaktioneller Stand: 29. Oktober 2026. Die Prinzipien zu CAD, Kinematik, Kamera und QA sind allgemeine Produktionspraxis; Modellfunktionen und Oberflächen ändern sich und sind vor jedem Auftrag im Live-System zu prüfen.
Hinweis zur Darstellung: Produktvideos werden durch technische Freigabe vertrauenswürdig. Alle generativen Vorschläge auf dieser Seite sind als Produktionshilfen zu verstehen, nicht als Funktions- oder Maßgarantie.
Hinweis zur Darstellung: Produktvideos werden durch technische Freigabe vertrauenswürdig. Alle generativen Vorschläge auf dieser Seite sind als Produktionshilfen zu verstehen, nicht als Funktions- oder Maßgarantie.
Hinweis zur Darstellung: Produktvideos werden durch technische Freigabe vertrauenswürdig. Alle generativen Vorschläge auf dieser Seite sind als Produktionshilfen zu verstehen, nicht als Funktions- oder Maßgarantie.
Technik verlässlich in Bewegung bringen.
Technik verlässlich in Bewegung bringen.
Technik verlässlich in Bewegung bringen.
Für Maschinenbau, Hardware und technische Produkte: von CAD und Rendering bis zum finalen Video – mit klarer Trennung zwischen überprüfbarer Produktfunktion und filmischer Inszenierung.
Für Maschinenbau, Hardware und technische Produkte: von CAD und Rendering bis zum finalen Video – mit klarer Trennung zwischen überprüfbarer Produktfunktion und filmischer Inszenierung.
Für Maschinenbau, Hardware und technische Produkte: von CAD und Rendering bis zum finalen Video – mit klarer Trennung zwischen überprüfbarer Produktfunktion und filmischer Inszenierung.